Jeden Mittwoch 19 Uhr - Eine Stunde Architektur

Eine Veranstaltungsreihe des Vereines zur Förderung von Architektur und Städtebau e.V.
im Haus der Architektur Köln


NEUE VEEDEL - QUARTIERE AUS DER RETORTE?
Abschlussveranstaltung und Podiumsdiskussion


IMPULSVORTRAG MIT PODIUMS- UND PUBLIKUMSDISKUSSION HDA
Mittwoch, 21.11.2007 | 19:00 Uhr | Haus der Architektur Köln
Eintritt frei | Keine Anmeldung erforderlich
Eine Veranstaltung des Hauses der Architektur Köln in der Reihe
"Jeden Mittwoch 19 Uhr - eine Stunde Architektur"
im Rahmen der Netzwerkkampagne

NEUE VEEDEL: QUARTIERE AUS DER RETORTE?
Abschlussveranstaltung mit Podiumsdiskussion


Die Entwicklung von Wohnquartieren lag in den letzten Jahrzehnten vornehmlich in der Hand öffentlicher Wohnungsbauträger. Mittlerweile haben die privaten den öffentlichen Trägern den Rang abgelaufen, während die Bauherrengemeinschaften leider doch noch viel zu sehr ein Schattendasein führen. Hiermit verbinden sich unterschiedliche Interessen, die zu neuen Lösungsansätzen geführt haben. In der Diskussion mit Akteuren der Wohnungswirtschaft soll der Frage nachgegangen werden, welche Parameter bestimmen heute und zukünftig die Entwicklung von neuen Wohnquartieren.

 

Resumeé der Veranstaltungsreihe "Neue Veedel - Quartiere aus der Retorte"

Podiumsdiskussion mit

  • Bernd Streitberger (Dezernent für Stadtentwicklung, Planen und Bauen, Köln)
  • Georg Potschka (Arbeitsgemeinschaft Kölner Wohnungsunternehmen)
  • Hans-Joachim Grunsch (Projektentwickler)
  • Rainer Steffens (Architekt und Stadtplaner, Lübeck).

Durch die Veranstaltung führt Andreas Denk, freier Journalist und Architekt.


ZUKUNFT WOHNEN
Neue Veedel: Quartiere aus der Retorte?
5-teilige Veranstaltungsreihe zu wieweiterwohnen


Köln gehört gegen den Trend zu den (noch) wachsenden Städten. Deshalb gibt es auch Bedarf an großflächigen neuen Wohngebieten. Aber verdienen sie auch den Titel Stadtquartier?  Wie sieht eine zeitgemäße Fortsetzung der einmaligen Großsiedlungen der 20iger Jahre aus? Werden die Fehler der monofunktionalen Stadtentwicklungspolitik der Nachkriegszeit vermieden und wie kann das „Zurück in die Stadt“ eine lebendige, vielfältige, urbane Prägung bekommen ? Kann man die Atmosphäre eines „Veedels“ überhaupt erzeugen?

Ein Vergleich aktueller Projekte in Köln zeigt die Vielfalt der Denkansätze von Nachverdichtungen bis hin zu Großquartieren. Sie werden befragt  nach dem Angebot an individuellen Wohnformen, der städtischen Mischung von Wohnen und Arbeiten, sozialer Integration, ökologischen und gestalterischen Qualitäten .

Das Haus der Architektur Köln unterstützt in Kooperation mit dem BDA Köln die Netzwerkkampagne "wieweiterwohnen" der Bundesstiftung Baukultur und vertieft mit der fünfteiligen Veranstaltungsreihe "Neue Veedel: Quartiere aus der Retorte?" die Thematik anhand von Beispielen aus dem Kölner Kontext.



Mit dem Wohnen hat jeder seine persönlichen Erfahrungen, diese bieten ein brisantes und vielfältiges Thema für den Dialog zwischen Wohnenden, Planenden und Bauenden. Im Gründungsjahr der Bundesstiftung Baukultur ruft deren Förderverein deshalb zu einer Netzwerkkampagne wieweiterwohnenauf. Ziel ist es, in einer konzertierten Aktion bundesweit die Zukunft des Wohnens in Deutschland öffentlich zu thematisieren.

Die Aktion startet am 1. September mit der Auftaktveranstaltung im Deutschen Architekturmuseum DAM, in Frankfurt am Main und endet am 24. November 2007 mit einer Abschlussveranstaltung im Deutschen Architektur Zentrum DAZ, in Berlin.

Informationen zur Netzwerkkampagne gibt es im Internet unter www.wieweiterwohnen.de

letzte Aktualisierung: 07.09.2010

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