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Publikationen des Bund Deutscher Architekten BDA
| Gestaltungsbeiräte Mehr Kommunikation, mehr BaukulturDie im Mai 2011 erschienene BDA-Broschüre "Gestaltungsbeiräte - mehr Kommunikation, mehr Baukultur" informiert über die Struktur und die Arbeitsweise von Gestaltungsbeiräten aus unterschiedlichen Perspektiven, um so Städte und Kommunen zu ermutigen, sich dieser institutionalisierten Beratungskompetenz zu bedienen.
Neben Artikeln von Hans Schaidinger (Oberbürgermeister der Stadt Regensburg), Simone Kaes-Torchiani (Baudezernentin der Stadt Trier), Helmut Riemann (Helmut Riemann Architekten, Lübeck), Tibor Reiser (Geschäftsführer BGV Immobilien, Karlsruhe) und Fritz Auer (Auer + Weber + Assoziierte GmbH, Stuttgart) stellt die Publikation ausgewählte Projekte aus verschiedenen Städten vor, die unter Berücksichtigung der architektonischen und städtebaulichen Empfehlungen von Gestaltungsbeiräten realisiert wurden. Empfehlungen zu einer Geschäftsordnung für Gestaltungsbeiräte sind erarbeitet worden.
Die Broschüre ist kostenfrei über die Bundesgeschäftsstelle erhältlich: »kontakt(at)bda-bund.de sowie »hier als PDF-Datei. |
| Mehr Wettbewerb - mehr QualitätDie Marktwirtschaft steht und fällt mit dem Leistungswettbewerb. Leidenschaftlich plädierte deshalb der Nationalökonom Friedrich August von Hayek für den Wettbewerb als „Entdeckungsverfahren“, das durch Innovationen und mit Qualität nachhaltige Wettbewerbsvorteile aufbaut und sichert – der Wettbewerb als Motor des Fortschrittsprozesses.
Warum sollte der Wettbewerb als Kern eines nach stetiger Qualifizierung strebenden Wirtschaftssystems nur für Konsumgüter gelten? Ist doch gerade für Architektur und Stadtplanung mit einer langfristigen Nutzungsperspektive und mit dem Anspruch, Lebensräume für Menschen zu gestalten, die Institutionalisierung eines qualitätsichernden Moments im Planungsprozess entscheidend. In diesem Verständnis wirbt der BDA seit seiner Gründung vor über einhundert Jahren für Architektenwettbewerbe als Entdeckungsverfahren. Denn nur der fachliche Leistungsvergleich um gestalterische, funktionale und ökonomische Ergebnisse kann für die Bauaufgaben überzeugende Lösungen erreichen. So sind Architektenwettbewerbe das wesentliche Qualifizierungselement von Planungs- und Baukultur.
Untrennbar ist die Qualität in Architektur und Stadtplanung mit der Kultur der Vergabeverfahren verbunden – Baukultur ist auch Verfahrenskultur. Wollen wir den gesellschaftlichen Bedürfnissen nach einer gestalteten Lebensumwelt entsprechen, müssen wir für das Wettbewerbs- und Vergabewesen eine Qualifizierung erreichen. Die vorliegende Positionsbestimmung des BDA charakterisiert die gegenwärtigen Probleme und eröffnet notwendige Handlungsfelder für einheitliche, faire und handhabbare Regeln in allen Bereichen des Wettbewerbs- und Vergabewesens. Es ist Aufgabe des Gesetzgebers, der Architekten- und Ingenieurkammern und aller anderen Kompetenzträger auf Bundes- und Landesebene, die Grundwerte der Europäischen Union – Transparenz, freier Marktzugang und Förderung des Mittelstandes – als allgemeine Grundsätze im Wettbewerbs- und Vergabewesen einzufordern und zu integrieren.
Die Positionen des BDA zum Wettbewerbs- und Vergabewesen sind ein erster Schritt, um Strukturen aufzubrechen und Wege zu ausgewogenen Wettbewerbsregeln aufzuzeigen. Eine Auswahl gebauter Beispiele als Ergebnis von Architektenwettbewerben belegen eindrucksvoll, dass der Leistungswettbewerb um Qualität in Architektur und Stadtplanung auch für die Baukultur der entscheidende Mechanismus ist.
Die Broschüre ist kostenfrei über die Bundesgeschäftsstelle erhältlich: »kontakt(at)bda-bund.de sowie »hier als PDF-Datei. |
| Richtlinien für Planungswettbewerbe RPW 2008 HandlungsempfehlungenDer Entwurfswettbewerb unter Architekten und Stadtplanern hat in Europa nicht nur eine lange Tradition: Auch heute ist er das beste Verfahren, um vor der Vergabe eines konkreten Auftrags verschiedene Meinungen und Auffassungen über ein Gebäude, seine Konzeption, sein Aussehen und über seine städtebaulichen Dimensionen einzuholen.
Mit Stichtag 1. Januar 2009 wurden die neuen Richtlinien für Planungswettbewerbe (RPW 2008) eingeführt. Sei sind verpflichtend für Bundesbauten und werden zur bundesweiten Anwendung für öffentliche und private Bauherren empfohlen. Die RPW sind in besonderer Weise geeignet, für alle potenziellen Auslober einen verbindlichen Rahmen für die Durchführung von Planungswettbewerben zu schaffen.
Mit der neu erschienenen Publikation beabsichtigt der BDA das Verständnis und die Handhabbarkeit des Regelwerkes zu verbessern sowie die Verfahrenssicherheit für die Beteiligten zu erhöhen. Der damit verbundene Wunsch ist eine breitere Anwendung von Planungswettbewerben im privaten und im öffentlichen Bereich zur Förderung von Baukultur und -qualität.
Die Broschüre ist kostenfrei über die Bundesgeschäftsstelle erhältlich: »kontakt(at)bda-bund.de sowie »hier als PDF-Datei. |
| Räume für's LebenArchitektur ist allgegenwärtig und entscheidet ganz wesentlich darüber, ob wir uns in einer Wohnung, einem Gebäude oder in einer Stadt wohl und geborgen fühlen. Gute Architektur bewirkt, das Wohn- und Arbeitsorte als lebenswert empfunden werden und das eine Stadt mit ihren Gebäuden, Straßenräumen und Plätzen ein Wohlbefinden in der täglichen Lebenswelt stiftet.
Doch was zeichnet gute Architektur aus, woran ist eine gute Gestaltung der Stadt und ihrer Gebäude erkennbar? Die Publikation „Räume für´s Leben" erläutert den besonderen Wert einer Architektur, die alle Sinne des Menschen anspricht. Der Lesenden wird zu einem Rundgang durch eine imaginäre Stadt eingeladen, der wegweisende Beispiele für urbanes Leben und Wohnen mit ihren architektonischen Eigenschaften vorstellt: Der eigene Wohnraum, das Büro, die Fabrik, das Parkhaus, das Museums, der Kindergarten und die Behörde - Gebäude, die gut gestaltet und geplant, den Alltag durch ihre Architektur zu etwas Besonderem erheben.
Die Broschüre ist kostenfrei über die Bundesgeschäftsstelle erhältlich: »kontakt(at)bda-bund.de sowie »hier als PDF-Datei. |
| Morgen: Wohnen!Die im Juli 2009 erschienene BDA-Broschüre "morgen wohnen" dokumentiert die im vergangenen Jahr in Halle/Saale und Dortmund stattgefundenen Symposien zum Thema „Neue Wohnformen“. Neben Artikeln von Hartmut Häußermann, Peter Ebner, János Brenner und Walter Stamm-Teske, stellt die Publikation zukunftsweisende Wohnprojekte sowie Konzepte vor.
Die Broschüre ist kostenfrei über die Bundesgeschäftsstelle erhältlich: »kontakt(at)bda-bund.de sowie »hier als PDF-Datei.
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| Mitgliederverzeichnis des BDA KölnDer BDA Köln erstreckt sich geographisch auf die kreisfreie Stadt Köln, den Rhein-Erft-Kreis (Bedburg, Bergheim, Brühl, Elsdorf, Erftstadt, Frechen, Hürth, Kerpen, Pulheim, Wesseling), einige Gemeinden im Oberbergischen Kreis (Bergneustadt, Engelskirchen, Lindlar, Gummersbach, Marienheide, Morsbach, Nümbrecht, Reichshof, Waldbröhl, Wiehl, Wipperfürth) und einige Gemeinden im Rheinisch-Bergischen Kreis (Bergisch Gladbach, Kürten, Odenthal, Overath, Rösrath). Der BDA Köln ist mit etwa 190 Mitgliedern eine der größten Gruppen innerhalb des BDA. Der BDA Köln führt bereits seit vielen Jahren regelmässige öffentliche Veranstaltungen durch; insbesondere die ca. 10x jährlich stattfindenden BDA-Montagsgespräche zu aktuellen Themen stoßen auf großes Interesse der Öffentlichkeit, Verwaltung und Politik. Darüber hinaus engagiert sich der BDA Köln u.a. mit offenen Briefen, Kooperationen, als Mitorganisator des Kölner Architekturpreises und aktiver Teilnahme in städtebaulichen Planungsprozessen für eine hohe Planungs- und Baukultur.
Die Broschüre mit dem Mitgliederverzeichnis des BDA Köln ist »hier als PDF-Datei erhältlich. |
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