Großer Besucherandrang zur Veranstaltung mit Dezernent Höing

Franz-Josef Höing (Dezernent für Stadtentwicklung, Planen und Bauen) sprach am 7. März 2017 über zahlreiche aktuell anstehende Architektur- und Städtebauprojekte in Köln. Unter der Überschrift „Was tut sich 2017 in Köln?“ berichtete er vor 85 Besuchern eine Stunde umfangreich „aus der Werkstatt“ seines Dezernates.

Viele der vorgestellten Projekte sind auch schon in der 2016 erschienenen Publikation „Kölner Perspektiven“ dargestellt, die gemeinsam von Dezernent Höing und dem Haus der Architektur Köln herausgegeben wurde. Das Buch ist noch in Restbeständen im Buchhandel erhältlich.

Nicht verpassen: Die Stadt von der anderen Seite sehen

Das Schauspiel Köln lädt im Rahmen des zweijährigen Pilotprojektes der Nationalen Stadtentwicklungspolitik des Bundes „Die Stadt von der anderen Seite sehen“ KünstlerInnen, Stadtplaner- und -forscherInnen aus den Bereichen bildende Kunst, Literatur, Architektur, Stadtplanung, darstellende Kunst und Musik ein, ein Projekt zum Thema „Die andere Seite“ zu entwickeln, das Ideen für das Zusammenleben in der zukünftigen Stadtgesellschaft entwirft. Mehr

Mehr [als] Wohnraum!

Mehr Wohnraum! Das ist die Botschaft der Stunde, denn wir benötigen dringend Wohnraum. Vor allem für Menschen, die aufgrund ihres Einkommens, ihres gesellschaftlichen Status oder ihrer Bildung nicht am gesellschaftlichen Leben teilhaben können.

Mehr als Wohnraum! Das ist das Thema der Konferenz, denn diese Menschen benötigen nicht nur Wohnraum, sondern Lebensraum, in dem sie Beschäftigung finden, soziale Netzwerke knüpfen und ihren Kindern ein würdiges und sicheres Umfeld bieten können.

http://www.stadtbaukultur-nrw.de/projekte/mehr-als-wohnraum/

Ein Veranstaltungstipp für den heutigen Abend: „Das sprengt jeden Rahmen“

Ein Gespräch über Kostenexplosion und Terminüberschreitung bei Bauprojekten der Öffentlichen Hand

Elbphilharmonie, Flughafen Berlin-Brandenburg, Oper Köln: das sind nur drei von vielen öffentlichen Bauprojekten, die aus dem Ruder laufen. Die öffentliche Debatte über solche Projekte begnügt sich meist mit der Suche nach sogenannten Verantwortlichen. Man will den „Sündenbock“. Das kann der politische Gegner sein, die „unfähige Verwaltung“, „die“ Politik ganz allgemein. In der Sache führt diese Debatte kaum weiter. Das hdak macht den Versuch, über die Ursachen von Kostenexplosion und Terminüberschreitung ohne Polemik und Schuldzuweisung zu sprechen.

Es soll um strukturelle Ursachen gehen, die vermutlich eine größere Rolle spielen als persönliches Versagen Einzelner. An der Ursachenforschung beteiligen sich Dr. Martin Brans (Leiter der Niederlassung Köln Bau- und Liegenschaftsbetrieb BLB NRW), Klaus Harzendorf (Leiter des Amtes für Straßen und Verkehrstechnik der Stadt Köln), Klaus Küppers (Consultant bei Ernst & Young Köln), Petra Rinnenburger (Betriebsleiterin der Gebäudewirtschaft der Stadt Köln), Martin Struck (Diözesanbaumeister des Erzbistums Köln).

Gesprächsleitung: Jürgen Keimer (Vorstandsmitglied Haus der Architektur Köln)

Dienstag, 03.05.2016, 19:00 bis 20:00 Uhr | Haus der Architektur Köln, Josef-Haubrich-Hof, 50676 Köln | Veranstalter: Haus der Architektur Köln, in der Reihe „Jeden Dienstag 19 Uhr – eine Stunde Baukultur“ | Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich

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Neu im #KölnerBaukulturKalender: Mit archipedes durchs Gerling Quartier

Zwischen Wasserspielen, Hochhäusern und der Eleganz der Fünfziger: Das 4,6 Hektar große, im Friesenviertel liegende, Gerling Areal mit seinen steinernen Flächen und Volumina bildet einen eigenen Kosmos inmitten der Kölner Innenstadt. Für die Anfangs des 20. Jahrhunderts gegründete Versicherung entstand vor allem ab den 50er Jahren eine eigene Stadt in der Stadt durch Hans Gerling, Konzernchef und ‚Architekt’ der ersten Stunde als quasi absolutistischem Bauherrn. Als vor fast fünf Jahre das Quartier verkauft wurde, konnte man gleichsam noch den Zigarrenqualm der Nachkriegszeit in den Gängen riechen.

Neue Termine 2016:

  • Mittwoch, 18. Mai 17.30 Uhr
  • Mittwoch, 8. Juni 17.30 Uhr

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Rückkehr zur lebenswerten Stadt – Neuer Sammelband zeigt aktuelle Bauprojekte

Unter der Überschrift „Rückkehr zur lebenswerten Stadt“ bespricht Prof. Dr. Barbara Schock-Werner (Dombaumeisterin a.D. / Vorsitzende des Rheinischen Vereines für Denkmalpflege und Landschaftsschutz RV Köln) im Kölner Stadt-Anzeiger vom 22. April 2016 die soeben erschienene Publikation „Kölner Perspektiven„, die in gemeinsamer Herausgeberschaft des Dezernates Stadtentwicklung, Planen, Bauen und Verkehr der Stadt Köln und des Hauses der Architektur Köln entstanden ist.

PDF-Datei der Rezension: 160422 KStA Kölner Perspektiven (191 Downloads)

Interessante Informationen zu den GAG-Projekten in Chorweiler

Zum Vortrag von Kathrin Möller, Vorstandsmitglied der GAG AG, kamen etwa 45 Besucher ins Haus der Architektur Köln. Sie berichtete über zwei aktuelle Projekte der GAG in Köln-Chorweiler.

„Interessante Informationen zu den GAG-Projekten in Chorweiler“ weiterlesen

KStA: Trainingsplätze im Grüngürtel waren von Anfang an geplant

Tim Attenberger berichtet im Kölner Stadt-Anzeiger über die Veranstaltung „FC-Erweiterung am Decksteiner Weiher“, zu der in der Reihe „Jeden Dienstag 19 Uhr – eine Stunde Baukultur“ am 12.04.2016 im hdak diskutiert wurde. Etwa 100 Personen waren dazu in den hdak-Kubus gekommen.

http://www.ksta.de/koeln/1–fc-koeln-trainingsplaetze-im-gruenguertel-waren-von-anfang-an-geplant-23882218