Kirschblüte am Josef-Haubrich-Hof. Foto: Christian Wendling


Kölner Baukultur Kalender

Diese Terminübersicht informiert über Veranstaltungen in Köln sowie auszugsweise auch über andernorts stattfindende Veranstaltungen von Partnern des hdak und weiteren Trägern baukultureller Belange. Änderungen bleiben vorbehalten; bitte informieren Sie sich tagesaktuell bzw. wenden sich an die jeweiligen Veranstalter.

Die Termine und Inhalte werden regelmäßig aktualisiert und ergänzt.

Hinweise zu Ausstellungen finden Sie hier.

Veranstaltungshinweise und Anregungen zu diesem Terminkalender sind willkommen, bitte senden Sie uns dazu eine E-Mail an info@hda-koeln.de

Februar 2016

Montag, 1. Februar 2016, 17:00 Uhr, Domforum
Erbe verpflichtet: Die Bedeutung des Wiederaufbaus der romanischen Kirchen für die Stadt Köln
Vortragsreihe des Fördervereins Romanische Kirchen Köln


Sieht man heute Fotos des im Zweiten Weltkrieg zerbombten Köln, ist man erschüttert über das enorme Ausmaß der Zerstörung. Unvorstellbar, wie aus dieser Trümmerlandschaft die romanischen Kirchen wiedererstehen und damit die Identität des Stadtbildes zurückgewonnen werden konnte.
70 Jahre nach Kriegsende wird in dieser Vortragsreihe der Frage nachgegangen, wie es zu dem kühnen Entschluss kam, alle zwölf romanischen Kirchen wiederherzustellen, während viele andere Bereiche der Stadt in modernen Formen neu errichtet wurden. Welche Diskussionen wurden über Rekonstruktion oder Neuschöpfung der Kirchengebäude geführt? Und welch vielfältige Umgestaltungen erlebten sie durch liturgische Änderungen und Neuausstattungen?
40 Jahre später feierte Köln die Fertigstellung der meisten Kirchen mit dem „Jahr der Romanischen Kirchen“. Der bereits 1981 gegründete Förderverein hatte sich zum Ziel gesetzt, die noch ausstehenden Arbeiten ideell und finanziell zu unterstützen. Sein Verdienst ist es bis heute, einen entscheidenden Schub für die Fertigstellung aller Kirchen gegeben zu haben und sich seitdem für die weitere Ausgestaltung der Räume und ihrer Ausstattung einzusetzen.
Heute ist das Erscheinungsbild der Kirchen durch ein sich erneut wandelndes städtebauliches Umfeld bedroht und die Aufgabe der Zukunft wird es sein, ausreichend Mittel für den Erhalt dieser großartigen Bauwerke bereitzustellen.
Referent: Dr. Thomas Werner, Stadtkonservator Köln
Montag, 01.02.2016, 17:00 bis 18:00 Uhr | Domforum, Domkloster 3, 50667 Köln | Veranstalter: Förderverein Romanische Kirchen, Katholisches Bildungswerk | Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich
www.romanische-kirchen-koeln.de/index.php

 



Dienstag, 16. Februar 2016, 19:00 Uhr, Haus der Architektur Köln
Der Niehler Gürtel
Von der Stadtautobahn zum High-Line-Park?

In der Reihe „Jeden Dienstag 19 Uhr - eine Stunde Baukultur“

 

Werden nach über 50 Jahren der Auseinandersetzung die Pläne zum Staßenbau am Niehler Gürtel jetzt endgültig beerdigt? Oder ist der Durchgangsverkehr für die angrenzenden Straßen unzumutbar und die Verlängerung des Niehler Gürtels unverzichtbar? Oder ist eine Zwischennutzung die Lösung?


Die verschiedenen Ansätze werden vorgestellt von:

Begrüßung und Moderation: Ute Becker, Vorstandsmitglied hdak


Dienstag, 16.02.2016, 19:00 bis 20:00 Uhr | Haus der Architektur Köln, Josef-Haubrich-Hof, 50676 Köln | Veranstalter: Haus der Architektur Köln, in der Reihe „Jeden Dienstag 19 Uhr - eine Stunde Baukultur“ | Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich
https://www.facebook.com/events/870104279765853/




Dienstag, 16. Februar 2016, 19:00 Uhr, Römisch-Germanisches Museum
Die Historische Mitte: Eine große Chance für die Stadt?
Kölner Kulturgespräche


Der ehemalige Oberbürgermeister Jürgen Roters gab den Anstoß für eine Planung zur Neugestaltung der „Historischen Mitte“. Die Bündelung der drei Institutionen Römisch-Germanisches Museum, Kölnisches Stadtmuseum und Kurienhaus der Hohen Domkirche zu Köln am südlichen Ende des Roncalliplatzes soll nach dem Willen der Initiatoren „die zweitausendjährige Geschichte der Stadt Köln sowie des Kölner Doms an historischer Stelle dokumentieren“. Der räumliche Zusammenschluss biete die einmalige Chance, die Einzigartigkeit des Ortes und die besonderen Bezüge zwischen den historischen Museen unserer Stadt und den Schätzen der Kirche hervorzuheben.
Die Aufnahme dieser Idee in Politik und Öffentlichkeit war überwiegend positiv – und doch müssen einige Fragen gestellt werden: Wie viele Kultur-Neubauten verträgt die Stadt? Was sind die Alternativen? Wäre eine „Kleine Lösung“ sinnvoller? Ist es kulturpolitisch sinnvoll, neben dem „äußeren Ring“ mit MAKK, Kolumba und WRM ein „Museumsquartier im Schatten des Domes“ anzusiedeln?
Das Bühnendebakel zeigt: Eine realistische Kalkulation der Kosten sowie Änderungen im Projektmanagement und der Vergabepraxis sind zwingend notwendig. Schließlich geht es um die Bebauung eines der prominentesten Grundstücke in Europa und die Ansiedlung von drei wichtigen Kölner Museen in direkter Nähe des Domes mit enormer Bedeutung für Stadtbild und Stadtentwicklung. Welche Voraussetzungen müssen also für das Projektmanagement erfüllt sein, um Kostenexplosionen und Verzögerungen zu vermeiden? Wie kann eine solide Finanzierung für dieses Projekt sichergestellt werden?
Eine solche historische Gelegenheit bedarf sorgfältigster Planung hinsichtlich Programm und Funktion des Bauwerkes – deshalb müssen ohne Zeitdruck Experten gehört und entsprechende Konzepte erarbeitet werden. Zu klären sind in diesem Zusammenhang auch die Fragen nach möglichen Synergieeffekten durch örtliche Konzentration und wie die Bürger rechtzeitig in den Planungsprozess einbezogen werden können.
Auf dem Podium wird Christian Hümmeler, Lokalchef des Kölner Stadt-Anzeigers, mit Dombaumeister Peter Füssenich, dem IHK-Präsidenten Prof. Dr. Werner Görg, dem Autor des Masterplans für Köln Prof. Albert Speer sowie den Dezernenten Susanne Laugwitz-Aulbach und Franz-Josef Höing über die zentralen Fragen zu Machbarkeit, Planung und Finanzierung diskutieren.
Dienstag, 16.02.2016, 19:00 Uhr | Erstes Obergeschoss des Römisch-Germanischen Museums, Roncalliplatz 4, 50667 Köln | Veranstalter: Kölner Kulturrat | Eintritt frei, Anmeldung erforderlich bis 15.02.2016 an info@koelnerkulturrat.de
www.koelnerkulturrat.de/uploads/downloads/Einladung%20Kölner%20Kulturgespräche%2016.02.2016.pdf

 


Donnerstag, 18. Februar 2016, 19:00 Uhr, Haus der Architektur Köln
Weniger bauen, mehr miteinander?
10 Parameter des suffizienten Bauens

Netzwerk für gemeinschaftliches Bauen und Wohnen


Überall wird gebaut. Trotzdem herrscht Wohnungsnot. Ist fortwährendes Neubauen die einzige Lösung für den Einwohnerzuwachs in Köln?


Arne Steffen erläutert in seinem Vortrag mit anschließender Diskussion den aus der Ökologie stammenden Grundgedanken der Suffizienz . Der Begriff  beschreibt eine neue  Sichtweise auf die vorhandenen Ressourcen durch die bewusste  Abkehr von den gewohnten gesellschaftlichen Konsens-Mustern des „größer und mehr = besser“. Diese Sichtweise erschließt auch für das gemeinschaftliche Bauen und Wohnen spannende neue Potentiale für  Bestands-Flächen und -Gebäude in Köln.


Arne Steffen ist Architekt (werk.um  architekten), sustainability manager und Initiator des ersten Bau-Suffizienz-Kongresses 2014 in Darmstadt (2015 in München)

Begrüßung und Moderation: Bettina Noesser und Axel Koepsell

 

Donnerstag, 18.02.2016, 19:00 bis 21:00 Uhr | Haus der Architektur Köln, Josef-Haubrich-Hof, 50676 Köln | Veranstalter: Netzwerk für gemeinschaftliches Bauen und Wohnen, ein Projekt des hdak | Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich
www.hda-koeln.de/baugemeinschaften/160218_themenabend/
https://www.facebook.com/events/207190339627761/

 



Donnerstag, 18. Februar 2016, 8:45 Uhr, Bergisch Gladbach
Bauen mit Bekenntnis
Der Architekt Gottfried Böhm in Bergisch Gladbach

Als erster Deutscher erhielt Gottfried Böhm die höchste internationale Auszeichnung für Architektur, den Pritzker-Preis. Böhm gilt als einer der einflussreichsten Architekten unserer Zeit. Die Vielfalt seiner architektonischen Gestaltungsmittel ist groß, der rote Faden seiner Handschrift immer erkennbar. An Materialien dominieren Beton, Stahl und Glas. Fast alle seine Bauwerke, ob für private Bauherren, Kirche oder Öffentlichkeit, nehmen höchst sensibel Bezug auf ihre Umgebung und die Tätigkeiten der Menschen, die in ihnen leben oder arbeiten. Gleich vier Bauten entwarf er in der Stadt Bergisch Gladbach und prägte dadurch ihr Stadtbild.
Die Busreise nach Bergisch Gladbach beginnt um 8:45 Uhr ab Köln bzw. 9:30 Uhr ab Bensberg.
Die „Bergische Moschee“: Die Herz-Jesu-Kirche in Schildgen (1956-60) steht an einer entscheidenden Wende im Kirchbauschaffen Böhms. Sie stellt einen Endpunkt in der Entwicklung rechtwinkliger Grundrissgestaltungen dar.
Der „Bergische Löwe“: Das Bürgerhaus Bergischer Löwe in Bergisch Gladbach ist ein markantes Beispiel für die Freude an der Farbe und am Einsatz von Metall im Schaffen der 1980er Jahre. Offensichtlich geht es Böhm immer um eine abwechslungsreiche, nie ganz überschaubare und damit der Neugier entgegenkommende Architektur.
Der „Affenfelsen“: Das Rathaus von Bensberg zählt zu den bekanntesten Werken Böhms. Innen zeigt sich, dass hier alles, was der Betrachter an negativen Assoziationen mit dem Bürobau verbindet, gefällig gelöst wird. Gleichzeitig ist es ein Paradebeispiel der schöpferischen Restauration im Werke Böhms.
Bethanien: Das Kinderdorf Bethanien in Refrath ist eines der vielen Siedlungsprojekte Böhms. Gebaut wird nicht hoch, sondern in überschaubarer Geschosszahl. Die einzelnen Wohnhäuser sind locker, aber nach einheitlichem Plan gruppiert.
Rückreise nach Bensberg (ca. 17.45 Uhr) und Köln (ca. 18.30 Uhr).
Donnerstag, 18.02.2016, 8:45 bis 18:30 Uhr | Bergisch Gladbach | Veranstalter: Thomas-Morus-Akademie Bensberg | Eintritt: 110 Euro, Anmeldung mit Angabe des Zustiegsortes erforderlich an akademie@tma-bensberg.de
www.tma-bensberg.de



 

Montag, 22. Februar 2016, 19:30 Uhr, Domforum
Brutalismus = brutale Betonbauten??? Annäherung an das späte 20. Jahrhundert
Vortragsreihe des Fördervereins Romanische Kirchen Köln

 

Skulpturale Architektur aus Sichtbeton, sog. High-Tech-, Platten- und Montagebauten prägen seit gut 50 Jahren das Bild unserer Städte. Zunächst von Stadtplanern, Investoren und großen Teilen der Architekturkritik begrüßt und gefeiert, gerieten sie in den letzten Jahrzehnten zunehmend in Verruf. Die Abrissbirne war und ist hier im Einsatz.
Die Denkmalpflege hat begonnen, diese Bauten und Anlagen der „Spätmoderne“ zu erforschen, ihren Wert zu definieren und Erhaltungsstrategien zu entwerfen. Vieles steht mittlerweile unter Denkmalschutz. Der Vortrag will Verständnis wecken und Vorurteile abbauen. Der RVDL hat vor mehr als vier Jahren die „Charta von Bensberg“ in die Welt gesetzt, deren Impuls es 2016 zu erneuern gilt.
Referent: Dr. Ulrich Krings, Köln
Montag, 22.02.2016, 19:30 Uhr | Domforum, Domkloster 3, 50667 Köln | Veranstalter: RVDL Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Regionalverband Köln | Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich
www.rheinischer-verein.de/de/veranstaltungen/veranstaltungen_1.html

 


 

Dienstag, 23. Februar 2016, 19:00 Uhr, Haus der Architektur Köln
Was wird aus dem Heliosgelände jenseits der Heliosschule?
Zum aktuellen Stand der Planung in Köln-Ehrenfeld

In der Reihe „Jeden Dienstag 19 Uhr - eine Stunde Baukultur“


Ein aufwändiges Bürgerbeteiligungsverfahren, eindrücklich dokumentiert in dem bundesweit beachteten Film „Wem gehört die Stadt?“. Eine ausdauernde, vielfältig engagierte Bürgerschaft. Ein Städtebaulicher Wettbewerb mit Öffentlichkeitsbeteiligung, in dem der „Kodex“ aus der Bürgerbeteiligung umzusetzen war. Und ein international besetzter Realisierungswettbewerb mit einem vielversprechenden Ergebnis für die „Inklusive Universitäts-Schule“ IUS.


Wie geht es weiter auf dem Heliosgelände in Köln-Ehrenfeld? Die Überarbeitung des städtebaulichen Rahmenplans durch die Verwaltung im Herbst 2015 fand breite Ablehnung in der Bezirksvertretung. Der Stadtentwicklungsausschuss hat den Entwurf mit deutlicher Mehrheit zurückgewiesen und die Verwaltung zur erneuten Überarbeitung aufgefordert.


Eine Architektin hat nun im Auftrag der Ratsgruppe DEINE FREUNDE untersucht, ob sich die Wünsche und Ziele von Bürgerschaft, Politik und Investoren nicht auch anders darstellen lassen. Das Grundstück der IUS ist fest umrissen, der Schulentwurf ist als klares Votum aus dem Wettbewerb hervorgegangen. Aber was passiert mit den übrigen Flächen des Heliosgeländes? Wie wird die Schule zukünftig in ihre Umgebung eingebunden sein? Wird das neu gestaltete Heliosgelände die Erwartungen an seine Rolle für den Stadtteil erfüllen können?
Vorgabe an die beauftragte Architektin war es, möglichst weit zum „Kodex“ aus der Bürgerbeteiligung zurückzukehren und dabei die aktuelle Beschlusslage zu respektieren. Herausgekommen ist ein Entwurf, der keine Planung ersetzen soll, sondern zur Fortsetzung des öffentlichen Diskurses über die zukünftige Gestaltung des Heliosgeländes auffordert.


Zur Diskussion mit Besuchern und Gästen des hdak haben wir eingeladen:

Begrüßung und Moderation: Burkard Dewey, Haus der Architektur Köln


Dienstag, 23.02.2016, 19:00 bis 20:00 Uhr | Haus der Architektur Köln, Josef-Haubrich-Hof, 50676 Köln | Veranstalter: Haus der Architektur Köln, in der Reihe „Jeden Dienstag 19 Uhr - eine Stunde Baukultur“ | Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich
https://www.facebook.com/events/1095458940474360/

 


Dienstag, 23. Februar 2016, 19:00 Uhr, KAP Forum
Kölner Architektur- und ImmobilienTreff
Bauen 4.0: Welche Architektur braucht die Arbeitswelt von morgen?

 

Welche Anforderungen stellt die Arbeitswelt der Zukunft an die Gebäude und ihre Nutzungsmöglichkeiten? Sind Immobilienwirtschaft und Architektur hinreichend auf diese Anforderungen vorbereitet?
Unsere Städte und Arbeit sind durch die Industrialisierung geprägt, was sich städtebaulich in der funktionalen Stadt spiegelte. Arbeit, Leben und Wohnen wurden strikt getrennt, eingebunden in eine Architektur, die den seriellen und hierarchischen Arbeitsbedingungen entsprach. Inzwischen hat die Digitalisierung die Bedingungen des Arbeitens und Zusammenlebens grundlegend verändert. Alte Arbeitsteilungen und hierarchisches Denken sind passé: Wir müssen lernen, über den Tellerrand der eigenen Disziplin schauen, Raum für Ideen und Austausch schaffen. Dazu brauchen wir eine Architektur, die offen und flexibel ist, auf veränderte Anforderungen reagiert und kreative und kommunikative Räume schafft (siehe Anja Osswald, www.die-denkbank.de). Die Entwicklung von Industrie 4.0 macht es zudem möglich, wieder stadtnah zu produzieren. Arbeiten, Wohnen und Leben rücken enger zusammen, ermöglichen ein Abschwellen des Pendlerverkehrs. Neue Perspektiven für Architektur & Stadtentwicklung!
Die Veranstaltung richtet sich an Projektentwickler, Stadtplaner, Architekten, Bau- und Immobilienwirtschaft. Ausgewiesene Experten aus Architektur, Zukunftsforschung und Immobilienwirtschaft werden mit lebendigen Beispielen und Szenarien den sich stellenden Fragen und Herausforderungen in einem Kompaktseminar 13:00–18:30 Uhr) und einer abschließenden Abenddiskussion (19:00–21:00 Uhr) im Rotonda Business-Club nachgehen.
Dienstag, 23.02.2015, Semiar: 13:00 bis 18:30 Uhr, Podiumsgespräch: 19 Uhr | Rotonda Business-Club, Raum 4, Salierring 32, 50677 | Veranstalter: KAP Forum | Teinahmegebühr Kompaktseminar: 275,00 €, Kölner Architektur- und Immobilientreff: 45,00 €, Anmeldung erforderlich unter anmeldung@kap-forum.de
www.kap-forum.de

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