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Haus der Architektur Köln - Verein zur Förderung von Architektur und Städtebau e.V.

Haus der Architektur Köln
Josef-Haubrich-Hof 2
50676 Köln
Telefon: 0221.3109706
Telefax: 0221.331297
info@hda-koeln.de
www.hda-koeln.de

 

Aktuelle Veranstaltungshinweise für den Zeitraum 04.01. bis 18.01.2012

Liebe Freunde, Partner, Mitglieder, Unterstützer des hdak,
(LetterTitle)

zum Jahreswechsel wünschen wir Ihnen alles Gute! Wir würden uns sehr freuen, wenn wir Sie auch 2012 bei einer unserer Veranstaltungen in der wöchentlichen Reihe "Jeden Mittwoch 19 Uhr - eine Stunde Baukultur" begrüßen dürfen - wir sind gespannt auf viele interessante Themen und lebendige Diskussionen zu baukulturellen Themen.

Ganz besonders möchten wir auch auf das Schwerpunktthema Architektur im makk Museum für Angewandte Kunst hinweisen, welches 2012 mit vielen interessanten Ausstellungen, Führungen und einem Rahmenprogramm den Blick für viele Facetten von Architektur erweitert - in Kooperation auch mit dem Haus der Architektur Köln.

Unser wöchentlicher E-Mail-Newsletter erscheint nun jeden Mittwoch; Sie erhalten damit einen Überblick über die baukulturellen Veranstaltungen der jeweils 14 folgenden Tage.

Auf bald im Haus der Architektur Köln!

     

09.01.

Mo

BDAGrün in der Stadt -
Historische Entwickung und Typologien

Veranstaltungsreihe des Architektur Forum Rheinland

Grüne Stadtelemente und insbesondere öffentliche Grünflächen sind heute Kennzeichen von Urbanität und Lebensqualität für Stadtbewohner. Diese Elemente des öffentlichen Raumes haben sich aber erst später in der Stadtbaugeschichte entwickelt. Aus privaten Nutz- und Erholungsgärten begüterter Patrizier und Klöster sowie den Schmuckanlagen der Herrscher sind Stadtgärten und Volksparks geworden. Wie sich diese Entwicklung vollzogen hat und was sich für unterschiedliche Typologien urbanen Grüns entwickelt haben, wird hier untersucht.

Vorträge:

  • Dr. Rita Hombach, Deutsche Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur
  • Gabriele Uerscheln, Museum für Europäische Gartenkunst, Düsseldorf-Benrath

Montag, 09.01.2012 | 19:30 Uhr | Domforum, Domkloster 3, 50667 Köln | Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich | Eine Veranstaltung des AFR Architektur Forum Rheinland in der Reihe "Grün, Grüner, Köln - Gürtel, Parks und Gärten in der Stadt" |

→ http://www.architektur-forum-rheinland.de/2012-01-09-afr.html

Das Architektur Forum Köln unterstützt das hdak mit einer Institutionellen Mitgliedschaft.

     

10.01.

Di

Folke Köbberling und Martin Kaltwasser

architectural tuesday

Mit den beiden Künstlern Folke Köbberling und Martin Kaltwasser gönnen wir uns zum Abschluss der Reihe noch den Blick "Über den Tellerrand". Die beiden Künstler beschäftigen sich in ihrer Arbeit mit der Transformation vorgefundenen Materials, das in der Stadt, auf Baustellen und Brachflächen anfällt. So gestalteten Sie in der Berliner Innenstadt eine Einfamilienhausattrappe als Gegenkonzept zu einem gleichzeitig ausgestellten High-Tech Musterfertighaus der Telekom. Die Trinkbecher, die beim Marathon anfallen, werden in eine neue Nutzung als temporäres Dach überführt und ein alter Saab 900 wird zu zwei Fahrrädern umgearbeitet.
Die Ökonomie der Projekte des Künstlerduos konfrontiert uns mit der Material- und Ressourcenverschwendung, die für uns, als Teil eines auf Wachstum basierenden Wirtschaftssystems selbstverständlich geworden scheint.

Dienstag, 10.01.2012, 19:00 Uhr | Fakultät für Architektur, Fachhochschule Köln, Karl-Schüßler-Saal, Betzdorfer Str. 2, 50679 Köln | Eine Veranstaltung der Fakultät für Architektur der Fachhochschule Köln

→ http://www.f05.fh-koeln.de/kalender/2011/10/fhk_msg_02533.html

Die Architekturfakultät der Fachhochschule Köln unterstützt das hdak mit einer Institutionellen Mitgliedschaft.

     

11.01.

Mi

BDAKölns Klima Wandeln
Die Preisträger des Ideenwettbewerbes

Jeden Mittwoch 19 Uhr - eine Stunde Baukultur

32 bürgerschaftliche Ideen beteiligten sich an dem vom "Dialog Kölner Klimawandel" (DKK) augelobten Ideenwettbewerb"Kölns Klima wandeln". Gesucht wurden praktikable Vorschläge, wie Köln künftig mit den Herausforderungen des Klimawandels und der urbanen Nachhaltigkeit umgehen kann. Im Dezember 2011 wurden sechs Ideen ausgezeichnet und zur weiteren Umsetzungen mit Fördergeldern ausgestattet; das Haus der Architektur Köln hat die Preisträger eingeladen, ihre Konzepte vorzustellen.

Mittwoch, 11.01.2012 | 19:00 Uhr | Haus der Architektur Köln, hdak-Kubus, Josef-Haubrich-Hof, 50676 Köln | Eine Veranstaltung des Hauses der Architektur Köln in der Reihe "Jeden Mittwoch 19 Uhr - eine Stunde Baukultur" | Eintritt frei | Keine Anmeldung erforderlich |

→  http://www.hda-koeln.de/2012-01-11.html

     

14.01.

Sa

BDADas Gültig-Einfache

Archipedes-Führung durch die Kölner Innenstadt

Köln ist ja bekanntlich keine schöne Stadt, sondern eine interessante, und dass man sie trotzdem lieben kann und soll, hat etwas mit Nachkriegsarchitektur zu tun, und deshalb wird jetzt ja auch die Oper saniert. So weit, so gut. Köln hat aber auch an so vielen anderen Orten richtig gute Architektur zu bieten – aus den 50er Jahren. Oft sind es Gebäude, die so sehr ins Stadtbild "eingefleischt" sind, dass man nur noch ihre Funktion wahrnimmt und nicht mehr ihr äußeres Bild, wie zum Beispiel der Hauptbahnhof und der Gürzenich.

"Nur das Gültig-Einfache ist vielfältig brauchbar…," schrieben führende Architekten in einem Aufruf von 1948. Den finanziellen Mitteln und der mentalen Haltung ist es geschuldet, dass die Bauten der beiden Nachkriegsjahrzehnte – verglichen mit den später entstandenen Nachbarn – eher die stille Tonart anstimmten und in Bescheidenheit daher kamen. Dass sie fein gestimmte Nuancen von Eleganz und Festlichkeit, ja sogar von Heiterkeit besitzen, dafür muss man den Blick erst schärfen.

Worin wurzelt diese Architektur, was die Formensprache angeht? Und wie ist sie motiviert? Rudolf Schwarz war von 1946 bis 1952 Stadtbaumeister in Köln – und stand dabei, wie er selbst schrieb, vor "dem größten Trümmerhaufen der Welt." Dann die Ärmel hochzukrempeln und an die Arbeit zu gehen, das verlangte enorme Schaffenskraft.

Vom 50ger Jahre Bauwesen in Köln ist heute leider schon ein Großteil wieder verschwunden, und doch ist es noch lange kein Phänomen von versprengten und totsanierten Souvenirs. Es gibt vielmehr bis heute die Strukturen und Funktionen der Stadt vor, auch wenn die Geschwindigkeit und die Frequenz, mit der sie durchlaufen werden, natürlich ganz andere sind als damals vor- und vorhergesehen.

Die ArchiPedes-Reise in die 50er beginnt am alten Wallraf-Richartz-Museum, führt über die Domumgebung und den Rathaus- und Opernbereich zur Hahnenstrasse. Innenbesichtigungen sind vorgesehen, sofern die sehr unterschiedlichen Öffnungszeiten dies zulassen.

Samstag, 14.01.2012 | 13:00 Uhr | Treffpunkt: makk Museum für Angewandte Kunst Köln, An der Rechtschule, 50667 Köln | Dauer: ca. 2,5 Stunden | Eine Veranstaltung von Archipedes / koelnarchitektur | Kosten: 15 Euro pro Person | Anmeldung an schlei@koelnarchitektur.de |

→  http://www.koelnarchitektur.de/pages/de/kalender/1510.htm

koelnarchitektur.de ist Partner des hdak

     

15.01.

So

Die Architektonik des Möbels.

Entwürfe von O.M.Ungers seit 1950

In Begleitung des Architekturjahres im Museum für Angewandte Kunst in Köln eröffnet das Ungers Archiv für Architekturwissenschaft seine erste Ausstellung mit dem Titel " Die Architektonik des Möbels - Entwürfe von O.M. Ungers seit 1950 ". Die Ausstellung im UAA thematisiert den Entwurfsprozess und die Bedeutung von Möbeln im Werk von O.M. Ungers.

Das Entwerfen von Möbeln hat im Schaffen von O.M. Ungers immer eine wichtige Rolle gespielt. Schon in den 50-er Jahren entwarf er Sessel, Tische, Regale und Lampen. Dieses Interesse begleitete ihn durch seine gesamte Karriere. Oftmals entwarf er Möbel für seine eigenen Bauten. Hierzu zählen z.B. die Möbelentwürfe für das Deutsche Architekturmuseum in Frankfurt oder für den Lesesaal der Badischen Landesbibliothek in Karlsruhe. Als Gesamtkunstwerke können die Residenz des Deutschen Botschafters in Washington sowie seine Privathäuser Glashütte in der Eifel und Haus Kämpchensweg in Köln genannt werden.

Im Mittelpunkt der Ausstellung steht der Stuhl Leonardo. Es ist ein Stuhl, der sich rein aus der Geometrie, der Grundform der vitruvianischen Figur entwickelt. Diese Figur stellt den Mann im Quadrat bzw. im Kreis dar, die durch die zeichnerische Interpretation von Leonardo da Vinci berühmt wurde.

Ein weiterer Teil der Ausstellung zeigt die Entwicklung eines Sessels, von seinem ersten Entwurf Ende der 50-er Jahre, bis zu den Sesseln Sfera und Cubo, deren Prototypen für die Glashütte in der Eifel entworfen wurden und heute in Serie produziert werden.
Gezeigt werden auch die außergewöhnlichen Möbel die für das Privathaus im Kämpchensweg entworfen wurden. Sie unterliegen der gleichen modularen Rasterstruktur wie das Haus. Aus diesem Entwurfsprogramm sind vier Möbel hervorgehoben: der Malerturm, Leseturm, Globusturm und Medienturm.
Der Vorläufer zum Thema des Turmmöbels ist ein Objekt aus dem Jahr 1984 und wird ebenfalls gezeigt. Diese Turmmöbel sind im Vergleich zu dem Stuhl Leonardo stärker architektonisch gedacht.

Zur Ausstellung erscheint eine Publikation mit einem philosophischen Text von Dr. Peter Foos, Universität Köln. Die künstlerische Gestaltung des Büchleins ist von Bernd Grimm.

Sonntag, 15.01.2012.2012 | 17:00 Uhr | UAA Ungers Archiv für Architekturwissenschaft, Belvederestr. 60, 50933 Köln | Eine Veranstaltung des UAA |

Die Ausstellungseröffnung ist am Sonntag, 15.01.2012, von 17-19 Uhr.
Ausstellungsdauer und Öffnungszeiten:
16.01. - 22.01.2012, Mo – Fr 11-20 Uhr, Sa + So 14-18 Uhr
23.01. - 12.02.2012, Mo – Fr 10-16 Uhr, Sa + So 14-18 Uhr
und nach Vereinbarung

Zur Finissage am 12. Februar spricht Prof. Dr. Paul Naredi-Rainer, Universität Innsbruck über " Das Quadrat als Planfigur und Sinnbild ". Da die Teilnehmerzahl zur Finissage begrenzt ist, bitten das UAA um Anmeldung bis zum 8. Februar 2012. Kostenbeitrag 8 EUR / Studenten 4 EUR

→  http://www.ungersarchiv.de/news-reader/items/die-architektonik-des-moebels.html

     

16.01.

Mo

Von Aaalto bis Zumthor. Architektenmöbel.

Vernissage zur Sonderausstellung

Die ersten Designer des 20. Jahrhunderts waren Architekten, die für ihre Bauprojekte das dazu passende Mobiliar und häufig auch andere Gebrauchsgegenstände entwarfen, weil sie auf dem Markt nichts gestalterisch Passendes finden konnten. Heute gibt es eine große Vielfalt gut gestalteter Möbel von Produktdesignern für sämtliche Anwendungszwecke. Der Bereich des Möbeldesigns hat sich spätestens Mitte des vergangenen Jahrhunderts vom Berufsbild der Architekten getrennt und als eigenes Metier etabliert. Trotzdem konzipieren nach wie vor einige international bedeutende Architekten ihr Wunschmobiliar in besonderen Fällen selbst. Entwerfen Architekten anders als Produktdesigner, zeigen sich ästhetische Vorlieben, gibt es etwas typisch Architektonisches, hat sich im Verlauf der Jahrzehnte trotz des Stilwandels doch etwas Gemeinsames erhalten? Diese Fragen fokussiert das Museum für Angewandte Kunst Köln - parallel zur Internationalen Möbelmesse und den Passagen - in der Sonderausstellung "Von Aalto bis Zumthor: Architektenmöbel".

Exklusive Architektenmöbel der letzten 100 Jahre werden ausgestellt. Dazu gehören ausschließlich Entwürfe von Architekten, deren Hauptaugenmerk dem eigentlichen Bauen gilt, also nicht Möbel von ausgebildeten Architekten, die sich in Ermangelung von Bauaufträgen ganz auf Design konzentriert haben. Aus seinen eigenen reichen Beständen kann das Kölner Museum ganze Zimmereinrichtungen und Einzelmöbel so renommierter Baumeister wie Marcel Breuer, Alvar Aalto, Egon Eiermann, Mario Botta und vieler anderer beisteuern - verborgene Schätze aus dem Depot. Hinzu kommen große Namen aus der zeitgenössischen Architekturszene: Exponate von Frank Gehry, Daniel Libeskind, Norman Foster, Zaha Hadid, Hadi Teherani und anderen weltberühmten Architekten. Skulpturales, Futuristisches, Funktionales, die verschiedenartigsten Formfindungen werden den interessierten Besuchern in der Ausstellung und im begleitenden Katalog (deutsch/englisch) umfassend vor Augen geführt.

Montag, 16.01.2012.2012 | 19:00 Uhr | makk Museum für Angewandte Kunst Köln, An der Rechtschule , 50667 Köln | Eine Veranstaltung des makk | Während der IMM Cologne und PASSAGEN vom 16.01. bis 22.01.2012 von 11:00 bis 22:00 Uhr geöffnet sowie freier Eintritt in die Ausstellung

Vernissaage am 16.01.2012, 19:00 Uhr
Ausstellung vom 16.01.2012 bis 22.04.2012
Führung am 17.01.2012, 19:00 Uhr
Führung am 18.01.2012, 19:00 Uhr

→  http://www.museenkoeln.de/museum-fuer-angewandte-kunst/default.asp?s=1820

Das makk Museum für Angewandte Kunst Köln ist Veranstaltungspartner des hdak.

     

16.01.

Mo

Russland und Deutschland im Vergleich:
Wie entsteht Architekturqualität?

20. Projekt-Werkstatt im Rahmen der internationalen Möbelmesse imm

Im Mittelpunkt der 20. Projekt-Werkstatt der VitrA Bad GmbH, die am Eröffnungsabend der Internationalen Möbelmesse stattfinden wird, stehen Bauwerke und Entwürfe des Büros Bothe Richter Teherani (BRT), die in den letzten Jahren in Moskau und in der Bundesrepublik Deutschland entstanden bzw. entwickelt worden sind.

In seinem Werkbericht wird Hadi Teherani in einer vergleichenden Analyse auch auf die Rahmenbedingungen für das Entstehen guter Architektur und zukunftsweisenden Städtebaus in Russland und in Deutschland eingehen. Mit anderen Worten: Es geht um Baukultur und auch um Planungskultur ... und um die These, dass Architektur mehr ist als die Summe ihrer Teile.

Montag, 16.01.2012.2012 | 19:00 Uhr | VitrA-Showroom, Agrippinawerft 24, 50678 Köln | Eine Veranstaltung der VitrA Bad GmbH | Anmeldung erbeten bis 10.01.2012 an info@vitra-bad.de |

→  http://www.vitra-studio.de/index.php?id=5

Die VitraBad GmbH unterstützt das hdak mit einer Firmenmitgliedschaft.

     

16.01.

Mo

Via Sacra

Köln hat sich in seiner 2000-jährigen Geschichte ständig und zu bestimmten Zeiten tiefgreifend verändert – zuletzt nach der fast vollständigen Zerstörung der Innenstadt im 2. Weltkrieg. Welche Grundzüge bestimmen das Gesicht der Stadt? Auf welchen Koordinaten findet man die großen historischen Baudenkmale, wenn ihre Stellung als Fixsterne im räumlichen Gefüge der Stadt aufgrund der Dynamisierung der Stadtlandschaft nicht mehr so ohne weiteres auszumachen ist?  Von Rudolf Schwarz stammt in seiner Schrift „Das Neue Köln“  das Leitbild einer „ Via Sacra“, die den Kranz der romanischen  Stifte miteinander räumlich verknüpfen soll. Wir gehen auf Spurensuche und greifen den Appell von Wofgang Pehnt auf, angesichts einer bis heute von Ödstellen und Verkehrsschneisen entstellten Innenstadt die Aktualität einer solchen verbindenden stadträumlichen Leitidee zu erkennen und zu verfolgen.

Referenten:

  • Dipl.-Ing. Christian Schaller, Architekt BDA
  • Dipl.-Ing. Walter von Lom, Architek BDA
  • Caroline Wagner, Stadt Köln, Stadtraummanagerin

Montag, 16.01.2012.2012 | 19:30 Uhr | Domforum, Domkloster 3, 50667 Köln | Eine Veranstaltung des RVDL | Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich |

→  http://www.rheinischer-verein.de/ort/06koeln.htm

     

18.01.

Mi

BDABaugemeinschaften
Neue Potentiale für Dellbrück

Jeden Mittwoch 19 Uhr - eine Stunde Baukultur

Nachdem im Sommer 2008 das Netzwerk Baugemeinschaften im Haus der Architektur Köln gegründet wurde, haben wir die Thematik des gemeinschaftlichen Bauens intensiv begleitet und betreut. Die beispielhaften Baugruppenprojekte auf dem ehemaligen Kinderheimgelände am Sülzgürtel sind inzwischen weit voran geschritten. Auch in anderen Kölner Stadtteilen zeigt sich gesteigertes Interesse privater Bauherren an der Gründung von Baugemeinschaften. Das Haus der Architektur zieht eine Zwischenbilanz zur Umsetzung von Baugemeinschaften in Köln und diskutiert Potenziale am Beispiel vom rechtsrheinischen Stadtteil Dellbrück.

Mittwoch, 18.01.2012 | 19:00 Uhr | Haus der Architektur Köln, hdak-Kubus, Josef-Haubrich-Hof, 50676 Köln | Eine Veranstaltung des Hauses der Architektur Köln in der Reihe "Jeden Mittwoch 19 Uhr - eine Stunde Baukultur" | Eintritt frei | Keine Anmeldung erforderlich |

→  http://www.hda-koeln.de/2012-01-18.html

     

18.01.

Mi

Zaha Hadid Architects -
Parametric Tower Research

Die Grande Dame kommt nach Köln! Der AIT Architektursalon Köln freut sich auf ihre aktuelle Ausstellung "Parametric Tower Research" während der PASSAGEN-Woche. Auf der Vernissage spricht Büropartner Prof. Dr. Patrik Schumacher (ZHA)

Mittwoch, 18.01.2012 | 19:30 Uhr | AIT-Architektursalon Köln, Vogelsanger Strasse 70, Barthonia Forum, 50823 Köln | Vernissage: 18.01.2012, 19:30 Uhr | Ausstellungsdauer: 16. 01. bis 08.03.2012 | um Anmeldung an den AIT Architektursalon wird gebeten.

→ http://goo.gl/pK0Dk

     
Alle Angaben ohne Gewähr; Änderungen bleiben vorbehalten. Bitte informieren Sie sich ggf. bei den jeweiligen Veranstaltern über aktuelle Änderungen, eventuelle Teilnahmebedingungen und Anmeldemöglichkeiten. Das Haus der Architektur Köln nimmt keine Teilnahmeanmeldungen für Veranstaltungen anderer Institutionen an. Die hdak-Veranstaltungshinweise erscheinen i.d.R. jeden Mittwoch. Redaktionsschluss für Veranstaltungen Dritter ist Dienstag; wenn Sie uns über Veranstaltungen von Ihnen oder von Dritten informieren möchten, nehmen wir die Hinweise gerne entgegen.

Die Partner im Haus der Architektur Köln: ai architektinnen initiative NW, AIV Architekten- und Ingenieurverein KölnBonn, Architektur Forum Rheinland AFR,Bund Deutscher Architekten BDA Köln, Bund Deutscher Architekten BDA Landesverband NRW, Deutscher Werkbund Nordrhein-Westfalen, Erzbistum Köln, Europäisches Haus der Stadtkultur, Fakultät für Architektur der FH Köln, Filmpalette Filmkunstkino, JAS Jugend Architektur Stadt, KAP Forum, kap Kölner Architekturpreis, KKK Kontaktkreis Köln der Architekten- und Ingenieurverbände, koelnarchitektur.de, Kultur-Sonntag des Kölner Stadt-Anzeigers, Landesinitiative StadtBaukultur NRW, Leitbildgruppe Köln 2020, makk Museum für Angewandte Kunst Köln, Rheinische Industriekultur, SRL Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung, Stadt Köln

Informieren Sie uns bitte über Adressänderungen, damit wir Sie stets mit aktuellen Informationen rund um das Haus der Architektur versorgen können.
Selbstverständlich nehmen wir Sie auf Ihren Wunsch hin jederzeit wieder aus dem Verteiler heraus; bitte schreiben Sie uns hierzu eine Mail an info@hda-koeln.de oder verwenden Sie das Online-Formular unter www.hda-koeln.de/registrierung.html

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