Veranstaltungstipps für den 03.09.2016

City Dance Köln

Der City Dance Köln ist ein 12-stündiger gemeinsamer Spaziergang mit über 300 professionellen und nicht-professionellen Tänzer*innen und Musiker*innen, Orchestern, Chören, Kölner Bürger*innen!

Gemeinsam sollen die unterschiedlichsten Orte der Stadt – geschichtsträchtige Orte, Nicht-Orte und verborgene Orte – erkundet werden. Das künstlerische Kollektiv um den City Dance entwirft eine ganztägige Utopie für Köln, die auch nach dem Tag selbst in der Stadt spürbar bleiben soll: Denn als Community Projekt wird dazu eingeladen, sich einzubringen, zu beobachten, die Performance zu begleiten und gemeinsam diesen Tag zu gestalten!

www.hda-koeln.de/kalender/160903_citydance/

Fahrradtour „Mein Grüngürtel – rundum“

Der Reiz dieser Tour für Geübte besteht im Kennenlernen des gesamten links- und rechtsrheinischen Äußeren Grüngürtels, der seit Herbst letzten Jahres einen markierten Rundweg mit dem Namen „Mein Grüngürtel“ besitzt. Die Ausweisung und Markierung ist eine Maßnahme des Konzeptes „Grüngürtel Impuls Köln – Grundlage zur Vollendung einer Vision“. Dieses wurde auf Initiative der Kölner Grün Stiftung zusammen mit der Stadt Köln und den Kölner Bürgerinnen und Bürgern gemeinsam erarbeitet. Es wird sukzessive umgesetzt, so dass in vielen Abschnitten die Maßnahmen schon erfahren werden können. Die Radtour startet in Niehl und beginnt mit dem linksrheinischen Teil. Nach Überquerung der Rodenkirchener Brücke führt der Weg durch den rechtsrheinischen Äußeren Grüngürtel bis zum Stammheimer Schlosspark.

www.hda-koeln.de/kalender/160903_rvdl/

#KölnerBaukulturKalender

Die Genossenschaftsinitiative STADTraum54 ist gestartet

Die Genossenschaftsinitiative STADTraum54 startete am 25.08.2016 mit viel Schwung und Unterstützung – Die Vision eines „Schöner Wohnen – für Alle“ entwickelt Kontur

Mehr als 60 Interessierte trafen am Donnerstag den 25. August 2016 trotz der brütenden Hitze zum Themenabend des „Netzwerkes für gemeinschaftliches Bauen und Wohnen“ im hdak-Kubus ein um zu erfahren, welche Grundideen und Ansätze das offene Netzwerk bisher entwickelt hat, aber auch um die nächsten Schritte mit Ihren Ideen und Rückmeldungen zu bereichern.

Im Geiste eines partizipativen Entwicklungsansatzes wurden wichtige Merkmale einer solchen Wohn-Genossenschaft beschrieben bzw. die Aufmerksamkeit für die Möglichkeiten und Grenzen eines solchen Vorhabens geschärft. Alles mit dem Blick darauf, in den nächsten Etappen attraktive aber auch realistische Konzepte zu entwickeln, die später als Blaupause für weitere dienen können.

Eines wurde schnell deutlich: Die wesentlichen Grundsätze, mit denen STADTraum54 die Wohnkultur in Köln nachhaltig gestalten will, finden breite Zustimmung und entsprechend knapp fiel hierzu die Diskussion aus.

In drei Arbeitsgruppen wurden die Fragen rund um ein solches Projekt aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet und quasi bei Sonnenuntergang (siehe Foto) miteinander geteilt. Es wurde deutlich, was der Mehrwert des genossenschaftlichen Ansatzes ist und warum, im Unterschied zu Wohnprojekten, nicht um eine feste Gruppe, die sich bis zur Fertigstellung auch wieder verändert haben kann, herum geplant werden soll. Im Sinne der angestrebten Vielfalt sollen aber sehr wohl die Konzepte, die andere Initiativen bereits entwickelt haben, einfließen.

Der Entwicklungsansatz der STADTraum54 basiert auf Erfahrungen anderer Projekte und es gibt schöne Beispiele, die zeigen, wie spannend die Reise eines solchen Partizipationsprozesses ist – ganz unabhängig davon, ob man gleich im ersten Projekt einer zukünftigen Dachgenossenschaft unterkommt. In diesem Sinne soll nicht nur weitergemacht werden, sondern sich auch die Basis der Teilnehmer vergrößern. Der Anspruch der Durchmischung, im sozialen, wie im Sinne der Altersgruppen sollte möglichst schon in der Planung stattfinden, so dass es insbesondere wünschenswert wäre, dass sich noch mehr jüngere Menschen an diesem Prozess beteiligten, damit weniger „für“ und mehr „mit“ ihnen geplant werden kann.

In einem Vertiefungsworkshop, für den gegen Ende des Jahres noch ein Termin gesucht wird, sollen die hier andiskutierten Fragen vertieft werden und in einem Konzept münden, das sowohl potentiellen GenossInnen Orientierung gibt, als auch eine, auf eine zügige Realisierung ausgerichtete, Diskussion mit der Politik ermöglicht. Jedenfalls hat der absolut überwiegende Teil der Teilnehmer sein Wiederkommen bereits angekündigt.

Wer diesen Termin verpasst hat, der hat am 21.09.2016 um 19:00 Uhr erneut die Gelegenheit, mit den Initiatoren ins Gespräch zu kommen, die dann einen Gesprächsabend sowohl für Neue, wie auch Teilnehmer, die einfach noch weiteren Informationsbedarf haben, anbieten.

Sascha Gajewski – Für die Genossenschaftsinititative STADTraum54
Wer direkt mit der Initiative in Kontakt treten möchte, erreicht uns per E-Mail unter stadtraum54@gmx.de

Neu im #KölnerBaukulturKalender: City Dance Köln am 03.09.2016

Der City Dance Köln ist ein 12-stündiger gemeinsamer Spaziergang mit über 300 professionellen und nicht-professionellen Tänzer*innen und Musiker*innen, Orchestern, Chören, Kölner Bürger*innen!

Gemeinsam sollen die unterschiedlichsten Orte der Stadt – geschichtsträchtige Orte, Nicht-Orte und verborgene Orte – erkundet werden. Das künstlerische Kollektiv um den City Dance entwirft eine ganztägige Utopie für Köln, die auch nach dem Tag selbst in der Stadt spürbar bleiben soll: Denn als Community Projekt wird dazu eingeladen, sich einzubringen, zu beobachten, die Performance zu begleiten und gemeinsam diesen Tag zu gestalten!

www.hda-koeln.de/kalender/160903_citydance/

Veranstaltungstipp für den 31.08.2016: Venedig sehen – und dann?

In der 44. VitrA Projekt-Werkstatt – einer interdisziplinären Vortragsreihe zu Architektur und Design – referieren Eike Becker und Benedict Esche zum Thema: „Venedig sehen – und dann?“ Bei den architektonischen Berichten, die auf die 15. Architekturbiennale in Venedig Bezug nehmen, stehen die sich verändernden Ansprüche an Architekten, ihre Ideen und Bauweisen im Fokus. Ein „Berufsstarter“ und ein „alter Hase“ erzählen von ihrem Schaffen und den vielen Herausforderungen der modernen Zeit.

www.hda-koeln.de/kalender/310831_vitrabad/

#KölnerBaukulturKalender

Neu im #KölnerBaukulturkalender: O.M. Ungers – Erste Häuser. Ausstellung im UAA vom 06.09. bis 07.10.2016

Gegenstand der Ausstellung „O.M. Ungers – Erste Häuser“ sind drei Wohnhäuser, die im Frühwerk von Oswald Mathias Ungers (1926–2007) eine Schlüsselrolle einnehmen. Sie stehen für ein neues architektonisches Denken und machten Ungers zu einem wichtigen Protagonisten des Architekturdiskurses der folgenden Jahrzehnte.

www.hda-koeln.de/kalender/160906_uaa/

Veranstaltungstipp für den 30.08.2016: Bürgerbeteiligung in Köln-Chorweiler – wie geht das? Das hdak vor Ort

Weil die Kölner Bevölkerung auch künftig wächst und der Bedarf an bezahlbarem Wohnraum daher größer wird, spielt Chorweiler bei der Entwicklung Kölns eine zunehmend wichtige Rolle. Deshalb möchte die Stadt Köln die Qualität des Wohnumfeldes in diesem Stadtteil verbessern.

In einer am 2. Juli 2016 gestarteten Bürgerbeteiligung sollen zusammen mit der Chorweiler Bevölkerung und den Initiativen aus dem Stadtteil die Wünsche für die drei Plätze rund um das Zentrum von Chorweiler formuliert werden. Dazu gehört unter anderem die Neugestaltung der großen Flächen am Pariser und Liverpooler Platz sowie an der Lyoner Passage.

Wie kann hier Bürgerbeteiligung funktionieren? Wie anders muss Bürgerbeteiligung gestaltet sein?

Das Haus der Architektur Köln geht mit seiner Reihe „Jeden Dienstag 19 Uhr – eine Stunde Baukultur“ auf Tour und lädt ein zu einer öffentlichen Diskussionsveranstaltung vor Ort in Chorweiler – 14 min mit der S-Bahn ab Hauptbahnhof.

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Veranstaltungstipp für den 29.08.2016: Kölner Schule – Neue Typologien im Bildungsbau

BDA Montagsgespräch. Ambitionierte Kölner Schulbauten waren in den 50er – 60er Jahren ein fast alltäglicher Standard. Über ihre vorbildlichen inneren Qualitäten hinaus bereichern die Bildungsbauten von damals nach wie vor das Stadtbild durch ihre elegante Bauweise und die liebevoll gestalteten Details. In den vergangenen Jahrzenten geriet das Thema weitgehend aus dem Blick. Doch veränderte Anforderungen an den Ort „Schule“, als Lern- und Lebensort mit Lernlandschaften, Mitwirkungskonzepten, Inklusion und individuell justierbaren Konzepten, veranlassen sowohl die Stadt Köln wie auch freie Träger, erneut neue Wege zu gehen und Schulkonzepte auf der Grundlage zeitgemäßer pädagogischer Ideen zu entwickeln. Eine Reihe von Schulbauten, die pädagogische Fragen mit herausragender Architektur beantworten, stehen vor der Realisierung oder sind bereits bezogen. Mehr Informationen …

#KölnerBaukulturkalender

Neu im #KölnerBaukulturKalender: Modernisierte Moderne, das Amerikahaus in Berlin

Neu im #KölnerBaukulturKalender: Modernisierte Moderne, das Amerikahaus in Berlin. Der Begriff »Moderne« ist vor allem in Deutschland ideologisch besetzt. Entsprechend schwierig gestaltet sich zuweilen der Dialog. Einerseits die Gralshüter der Moderne, die sich u.a. auf ein fixiertes Gestaltungskonzept des Bauhauses beziehen, andererseits ein beliebiger Umgang mit dem Begriff der Moderne, der alles möglich macht und der jeweiligen Mode das Wort redet. Versuchen wir, mit Neugier und mit offenem Geist, das Thema für uns auszuloten. Getreu dem Motto Francis Picabias: Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann. Mehr…

Neu im #KölnerBaukulturKalender: Kölner Perspektiven zur Strategischen Stadtentwicklung

Neu im #KölnerBaukulturKalender: Kölner Perspektiven zur Strategischen Stadtentwicklung. Gemeinsam mit ihren Partnern, der Industrie- und Handelskammer zu Köln, dem Kölner „KAP Forum – Architektur, Technologie, Design“ und dem Kölner Stadt-Anzeiger setzt die Stadt Köln die Veranstaltungsreihe „Kölner Perspektiven“ in diesem Jahr mit dem Schwerpunkt „Strategische Stadtentwicklung“ fort. Die vierteilige Reihe widmet sich den Fragestellungen der zukünftigen, strategischen Gestaltung wachsender Städte. Mehr…

neu im #KölnerBaukulturKalender: Gemeinnützigkeit und Steuerrecht. Vortragsseminar am 26.10.2016

Das bereits im Herbst 2015 angesetzte, dann aber ausgefallene Vortragsseminar findet nun am 26.10.2016 im hdak statt. Es richtet sich an alle Aktiven und Verantwortlichen in gemeinnützigen Vereinen und auch in Berufsverbänden und anderen ähnlich aufgestellten Institutionen.

www.hda-koeln.de/kalender/161026/

Neu im #KölnerBaukulturKalender: BDA-Montagsgespräch. Kölner Schule – Neue Typologien im Bildungsbau

Neu im #KölnerBaukulturKalender: BDA-Montagsgespräch. Kölner Schule – Neue Typologien im Bildungsbau. Eine Reihe von Schulbauten, die pädagogische Fragen mit herausragender Architektur beantworten, stehen vor der Realisierung oder sind bereits bezogen. Das BDA-Montagsgespräch stellt drei dieser Projekte vor und fragt, welchen Stellenwert sie in dem umfangreichen Schulbauprogramm der Stadt haben. Mehr…

Ein Veranstaltungstipp für den heutigen 28. Juli 2016: Denkmalschutz und Denkmalpflege? Aufgaben – Zuständigkeiten – Entscheidungen

Denkmalschutz und Denkmalpflege? Aufgaben – Zuständigkeiten – Entscheidungen: Dem LVR-Amt für Denkmalpflege im Rheinland wird für den Schutz und die Pflege von Denkmälern eine entscheidende Rolle beigemessen. Ist das so? Der Vortrag erläutert die Aufgaben des Amtes und gibt Einblicke in das nicht immer leicht verständliche System Denkmalpflege. Mehr…