Ein Viertel für Kultur, für Stadtgesellschaft, für Kunstgenuss, für Touristen, für Köln, das nahmen sich die Architekten Peter Busmann und Godfrid Haberer 1976 vor. Zum 40. Jubiläum werfen wir einen Blick auf die Menschen, Konstellationen und Ereignisse, die zum Gelingen des Projektes beigetragen haben, wie auf die Kritik, die den Bau begleitete.
Wir fragen, wie Philharmonie und Museum durch Architektur, Kunstverständnis und städtische Verortung ihre internationale Ausstrahlung entfalten; aber auch nach ihrem Sitz im Leben der Stadt: Wie bringen Bau und Rheingarten Menschen zusammen und welche Versprechen und Hoffnungen von damals haben sich nicht erfüllt?
Nicht zuletzt werfen wir einen Blick in die Zukunft: Welche Rahmenbedingungen tragen zum Gelingen zukünftiger Kulturprojekte bei?
Podium:
Dipl.-Ing. Peter Busmann, freier Architekt dwb, Erbauer des Museums Ludwig und der Philharmonie, Bornheim-Uedorf
Dr. Godfrid Haberer, Dr.-Ing. Architekt
Prof.in Dörte Gatermann, Vorstandsvorsitzende Haus der Architektur Köln e.V.
Rainer Kippe, Mitbegründer der Sozialistischen Selbsthilfe Mülheim e.V., Köln
Prof.in Dr. Hiltrud Kier, Kölner Stadtkonservatorin 1978-1990, Honorarprofessorin für Kunstgeschichte, Universität Bonn
Dr. Martin Stankowski, Stadthistoriker, Journalist, Köln
Roland Schüler, Geograph, Bezirksbürgermeister Lindenthal
Freitag, 11. September 2026, 18:00 Uhr | Karl Rahner Akademie | Karl Rahner Akademie, Jabachstr. 4-8, 50676 Köln | Kosten: 14,00 € / 7,00 € ermäßigt