Als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der TH Köln und als junges Mitglied verstehe ich mich als Vermittlerin zwischen verschiedenen Perspektiven: zwischen Studium und Praxis, sowie zwischen jungen Architekt:innen und etablierten Akteur:innen.
Ein zentrales Anliegen ist für mich die Stärkung eines inklusiven öffentlichen Raums, der sich an alle Bürger:innen richtet und frei voin Verdrängungsmechanismen ist. Ein Raum, der die Vielfalt der Stadt Köln widerspiegelt und aktiv stärkt. Architektur und Stadtgestaltung betreffen uns alle. Mitsprache und ein offener Diskurs sind daher grundlegend für eine lebendige Demokratie. Das hdak sehe ich dabei als wichtigen Akteur, um den Dialog zwischen Bürger:innen und Planenden weiter zu intensivieren.
Meine persönliche Leidenschaft gilt sozialen Architekturen und den oft übersehenen öffentlichen Räumen wie Restflächen und Zwischenräumen. Gerade sie bergen überraschende Qualitäten und eröffnen vielfältige Möglichkeiten für Aneignung und neue Formen der Begegnung.