Hamburg hat die öffentlichen Räume in den vergangenen rund 209 Jahren systematisch erneuert. Mit Business Improvement Districts (BID) und anderen Aktivitäten haben Private in Kooperation mit öffentlichen Akteuren das Antlitz der historischen Innenstadt Straße für Straße, Platz für Platz in neues Licht gerückt. Insbesondere private Grundstückseigentürmer haben finanziell Verantwortung für den Wandel übernommen, den Hamburg in dieser Form nur auf Kosten anderer Projekte hätte stemmen können. Die Qualität wurde in freiraumplanerischen Wettbewerben bestimmt. Was entstanden ist, wie die Räume heute angenommen werden, ob sich die Maßnahmen auch für Eigentümer und Geschäftstreibende gelohnt haben und welche kritischen Stimmen zu hören sind, ist Gegenstand dieses Werkstattberichts. Welche Erkenntnisse lassen sich daraus für Großstädte wie Köln gewinnen?
Vortrag: Daniel Luchterhandt, Dipl.-Ing. Stadtplaner AKHH BDA
Moderation: Dörte Gatermann, Vorstandsvorsitzende hdak
Dienstag, 03. Februar 2026, 19:00 Uhr | Kubus, Josef-Haubrich-Hof, 50676 Köln | Haus der Architektur Köln e.V. -Jeden Dienstag, 19 Uhr – eine Stunde Baukultur | Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich