Vor 100 Jahren entwickelte sich Köln zu einem wichtigen Zentrum moderner kirchlicher Kunst. Ausgangspunkt war die Eingliederung des Instituts für religiöse Kunst in die 1926 neu aufgestellten Kölner Werkschulen. Künstler verschiedener Disziplinen prägten von dort aus den modernen Kirchenbau und seine Ausstattung und machten die religiöse Kunst zu einem bedeutenden Bestandteil der Kölner Werkschulen. Der Vortrag „Zeit der Umbrüche“ bildet den Auftakt der Reihe „Aufbruch in die Moderne“ und beleuchtet diese Phase zwischen künstlerischer Erneuerung, Architektur und kirchlicher Gestaltung.