Für die Stadtentwicklung in Köln hat er neue Ansätze
realisiert, die bis heute wirken.
Der Freundeskreis ehemaliger KollegInnen und FreundInnen on Utz Ingo Küpper, gemeinsam mit dem Haus der Architektur Köln laden ein zu einer Sonderveranstaltung der hdak Baukulturgespräche.
Dr. Utz Ingo Küpper - Forscher, promovierter Geograph und Stadtplaner - leitete in Köln von 1977 bis 1988 das damals neu eingerichtete Amt für Stadtentwicklung. Anschließend wurde er Geschäftsführer der Kölner Mediapark Entwicklungsgesellschaft und war später in Nürnberg und Dortmund leitend tätig. In Köln hat er vor ca. 40 Jahren ein neues Verständnis von integrierten Stadtentwicklungskonzepten, von quartiersbezogener Stadterneuerung und von städtischer Mobilität planerisch formuliert und in unterschiedlichen Maßstäben umgesetzt. Bürgerbeteiligung war für ihn dabei ein unverzichtbares Element. Als einer der Ersten hat er bereits in den siebziger Jahren den damals neuen Umweltgedanken in der Stadtentwicklungsplanung inhaltlich aufgegriffen. Damit setzte er im Städtevergleich neue Maßstäbe.
2005 war er Gründungsmitglied des Vereins Haus der Architektur Köln hdak.
In der zweistündigen Veranstaltung wollen wir uns in Gesprächsrunden Utz Ingo Küppers Wirken zu drei Ausschnitten seiner Arbeit in Köln annähern und aktuelle Bezüge zu Heute und zu Morgen diskutieren.
Begrüßung
Prof. Dörte Gatermann (hdak, Vorsitzende)
Prof. Christl Drey (ehemalige Vorsitzende hdak)
Ascan Egerer (Stadt Köln, Beigeordneter für Mobilität)
Moderation
Roland Schüler (Bezirksbürgermeister Köln Lindenthal)
Stadtentwicklung - gestern und heute
Ludger Reiberg und Erwin Rothgang
Stadterneuerung - gestern und heute
Gertrude Helm und Natascha Rohde (Amt für Stadtentwicklung und Statistik Köln), mit Gedanken von Dr. Jörg Forßmann
Straßenraumgestaltung gestern und heute
Jörg Thiemann-Linden und Dominik Kerl
Dienstag, 08. September 2026, 18:00 bis 20:00 Uhr Uhr | Kultur Kubus, Josef-Haubrich-Hof, 50676 Köln | Haus der Architektur Köln e.V. | Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich