Veranstaltungstipp für den 23. und 24. September: Deutzer Hafen – Abschlusspräsentation der Planungsteams

Deutzer Hafen. Bei der Abschlusspräsentation der Stadt Köln stellen die fünf Planungsteams ihre Ideen für das künftige Wohn- und Arbeitsquartier Deutzer Hafen vor. Neue Freiflächen am Wasser entstehen und binden das Hafengebiet an das Umfeld an. Die verkehrliche Erschließung muss gelöst werden – ebenso sind Hochwasser- und Lärmschutz zu gewährleisten. Dichte und Mischung spielen für das neue Quartier für Wohnen und Arbeiten eine zentrale Rolle. Wie können ganz unterschiedliche Zielgruppen angesprochen werden und auch die Segmente eines geförderten Wohnungsbaus abgedeckt werden, der für 30 Prozent der Wohnungen festgeschrieben wurde? Mehr…

Veranstaltungstipp für den 22. September 2016: Wohnen in der Stadt. Konzepte und Potenziale bezahlbaren Wohnens

Wohnen in der Stadt. Konzepte und Potenziale bezahlbaren Wohnens. Wohnen wollen alle Menschen. Doch »bezahlbare« Wohnungen sind in den letzten Jahren für einen großen Teil unserer Gesellschaft zur Mangelware geworden. Gesellschaftliche Veränderungen, neue Lebensmodelle und eine Vielfalt von Lebensstilen beeinflussen die Anforderungen und Erwartungen an das Wohnen. Diesem Wandel müssen die bauliche Gestalt des Wohnquartiers und die eigenen vier Wände gerecht werden. Die Ausstellung zeigt nicht nur gelungene, leistbare Wohnarchitektur der neueren Zeit, sondern versteht die Wohnungsfrage als eine drängende soziale Frage, deren Beantwortung entscheidend zum gesellschaftlichen Zusammenhalt beiträgt. Mehr…

Veranstaltungstipp für den 22. September 2016: Leben im Parkhaus

Leben im Parkhaus – Cologne Design Lounge. Unsere Zukunft ist maßgeblich von der Mobilität des einzelnen geprägt. In welchem Wandel befindet sich der Begriff der Mobilität und welche Unterschiede werden sich zwischen urbanen und ländlichen Mobilitätsideen zeigen? Wird es zum Beispiel das Parkhaus in Zukunft noch geben? Wie werden die Schnittstellen zwischen intelligenten Autos und immer kompakteren Innenstadten aussehen? Ist die Tankstelle der Zukunft in der Garage zu Hause? Wo werden wir „parken“, wenn sich das Leben wie ein Perpetuum Mobile anfühlt? Mehr…

„Jeden Dienstag 19 Uhr – eine Stunde Baukultur“ am heutigen 20. September 2016: Wasserbusse und andere Rheinquerungen

Wasserbusse und andere Rheinquerungen: Der Rhein spielt eine große Rolle in Köln, er stiftet Identität, ist Wohn- und Lebensraum, Bühne für Kultur- und Freizeitaktivät, Verkehrsader. Doch er ist auch eine Barriere für die Mobilität, denn er trennt das links- und rechtsrheinische Köln über mehrere Hundert Meter Entfernung. Die vorhandenen Rheinbrücken haben unter der alltäglichen Beanspruchung stark gelitten und sind dringend sanierungsbedürftig. Insbesondere die beiden Bahnbrücken sind am Limit ihrer Kapazität angelangt. Das Haus der Architektur Köln geht in dieser Veranstaltung der Frage nach, wie der Rhein selbst als Verkehrsweg auch im lokalen Kontext genutzt werden kann. Mehr…

Tagestipp für den 08.09.2016: Offene Programmkonferenz im hdak

Wir laden ein zur offenen Programmkonferenz. Heute sammeln wir ab 19 Uhr Themenvorschläge für das Programm des kommenden Jahres und diskutieren die Schwerpunktsetzung. Alle Aktiven, Mitglieder, Partner und Interessierte sind herzlich eingeladen.

Offene Programmkonferenz im Haus der Architektur Köln

Unser Veranstaltungstipp für den 06.09.2016

In unserer eigenen Veranstaltungsreihe „Jeden Dienstag 19 Uhr – eine Stunde Baukultur“ geht es heute in Kooperation mit dem Netzwerk für Beteiligungskultur „Köln Mitgestalten“ um den aktuellen Stand der Bürgerbeteiligung in Köln.

Bürgerbeteiligung in Köln. Zum Stand der Dinge

#KölnerBaukulturKalender

Veranstaltungstipps für den 03.09.2016

City Dance Köln

Der City Dance Köln ist ein 12-stündiger gemeinsamer Spaziergang mit über 300 professionellen und nicht-professionellen Tänzer*innen und Musiker*innen, Orchestern, Chören, Kölner Bürger*innen!

Gemeinsam sollen die unterschiedlichsten Orte der Stadt – geschichtsträchtige Orte, Nicht-Orte und verborgene Orte – erkundet werden. Das künstlerische Kollektiv um den City Dance entwirft eine ganztägige Utopie für Köln, die auch nach dem Tag selbst in der Stadt spürbar bleiben soll: Denn als Community Projekt wird dazu eingeladen, sich einzubringen, zu beobachten, die Performance zu begleiten und gemeinsam diesen Tag zu gestalten!

www.hda-koeln.de/kalender/160903_citydance/

Fahrradtour „Mein Grüngürtel – rundum“

Der Reiz dieser Tour für Geübte besteht im Kennenlernen des gesamten links- und rechtsrheinischen Äußeren Grüngürtels, der seit Herbst letzten Jahres einen markierten Rundweg mit dem Namen „Mein Grüngürtel“ besitzt. Die Ausweisung und Markierung ist eine Maßnahme des Konzeptes „Grüngürtel Impuls Köln – Grundlage zur Vollendung einer Vision“. Dieses wurde auf Initiative der Kölner Grün Stiftung zusammen mit der Stadt Köln und den Kölner Bürgerinnen und Bürgern gemeinsam erarbeitet. Es wird sukzessive umgesetzt, so dass in vielen Abschnitten die Maßnahmen schon erfahren werden können. Die Radtour startet in Niehl und beginnt mit dem linksrheinischen Teil. Nach Überquerung der Rodenkirchener Brücke führt der Weg durch den rechtsrheinischen Äußeren Grüngürtel bis zum Stammheimer Schlosspark.

www.hda-koeln.de/kalender/160903_rvdl/

#KölnerBaukulturKalender

Die Genossenschaftsinitiative STADTraum54 ist gestartet

Die Genossenschaftsinitiative STADTraum54 startete am 25.08.2016 mit viel Schwung und Unterstützung – Die Vision eines „Schöner Wohnen – für Alle“ entwickelt Kontur

Mehr als 60 Interessierte trafen am Donnerstag den 25. August 2016 trotz der brütenden Hitze zum Themenabend des „Netzwerkes für gemeinschaftliches Bauen und Wohnen“ im hdak-Kubus ein um zu erfahren, welche Grundideen und Ansätze das offene Netzwerk bisher entwickelt hat, aber auch um die nächsten Schritte mit Ihren Ideen und Rückmeldungen zu bereichern.

Im Geiste eines partizipativen Entwicklungsansatzes wurden wichtige Merkmale einer solchen Wohn-Genossenschaft beschrieben bzw. die Aufmerksamkeit für die Möglichkeiten und Grenzen eines solchen Vorhabens geschärft. Alles mit dem Blick darauf, in den nächsten Etappen attraktive aber auch realistische Konzepte zu entwickeln, die später als Blaupause für weitere dienen können.

Eines wurde schnell deutlich: Die wesentlichen Grundsätze, mit denen STADTraum54 die Wohnkultur in Köln nachhaltig gestalten will, finden breite Zustimmung und entsprechend knapp fiel hierzu die Diskussion aus.

In drei Arbeitsgruppen wurden die Fragen rund um ein solches Projekt aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet und quasi bei Sonnenuntergang (siehe Foto) miteinander geteilt. Es wurde deutlich, was der Mehrwert des genossenschaftlichen Ansatzes ist und warum, im Unterschied zu Wohnprojekten, nicht um eine feste Gruppe, die sich bis zur Fertigstellung auch wieder verändert haben kann, herum geplant werden soll. Im Sinne der angestrebten Vielfalt sollen aber sehr wohl die Konzepte, die andere Initiativen bereits entwickelt haben, einfließen.

Der Entwicklungsansatz der STADTraum54 basiert auf Erfahrungen anderer Projekte und es gibt schöne Beispiele, die zeigen, wie spannend die Reise eines solchen Partizipationsprozesses ist – ganz unabhängig davon, ob man gleich im ersten Projekt einer zukünftigen Dachgenossenschaft unterkommt. In diesem Sinne soll nicht nur weitergemacht werden, sondern sich auch die Basis der Teilnehmer vergrößern. Der Anspruch der Durchmischung, im sozialen, wie im Sinne der Altersgruppen sollte möglichst schon in der Planung stattfinden, so dass es insbesondere wünschenswert wäre, dass sich noch mehr jüngere Menschen an diesem Prozess beteiligten, damit weniger „für“ und mehr „mit“ ihnen geplant werden kann.

In einem Vertiefungsworkshop, für den gegen Ende des Jahres noch ein Termin gesucht wird, sollen die hier andiskutierten Fragen vertieft werden und in einem Konzept münden, das sowohl potentiellen GenossInnen Orientierung gibt, als auch eine, auf eine zügige Realisierung ausgerichtete, Diskussion mit der Politik ermöglicht. Jedenfalls hat der absolut überwiegende Teil der Teilnehmer sein Wiederkommen bereits angekündigt.

Wer diesen Termin verpasst hat, der hat am 21.09.2016 um 19:00 Uhr erneut die Gelegenheit, mit den Initiatoren ins Gespräch zu kommen, die dann einen Gesprächsabend sowohl für Neue, wie auch Teilnehmer, die einfach noch weiteren Informationsbedarf haben, anbieten.

Sascha Gajewski – Für die Genossenschaftsinititative STADTraum54
Wer direkt mit der Initiative in Kontakt treten möchte, erreicht uns per E-Mail unter stadtraum54@gmx.de

Neu im #KölnerBaukulturKalender: City Dance Köln am 03.09.2016

Der City Dance Köln ist ein 12-stündiger gemeinsamer Spaziergang mit über 300 professionellen und nicht-professionellen Tänzer*innen und Musiker*innen, Orchestern, Chören, Kölner Bürger*innen!

Gemeinsam sollen die unterschiedlichsten Orte der Stadt – geschichtsträchtige Orte, Nicht-Orte und verborgene Orte – erkundet werden. Das künstlerische Kollektiv um den City Dance entwirft eine ganztägige Utopie für Köln, die auch nach dem Tag selbst in der Stadt spürbar bleiben soll: Denn als Community Projekt wird dazu eingeladen, sich einzubringen, zu beobachten, die Performance zu begleiten und gemeinsam diesen Tag zu gestalten!

www.hda-koeln.de/kalender/160903_citydance/

Veranstaltungstipp für den 31.08.2016: Venedig sehen – und dann?

In der 44. VitrA Projekt-Werkstatt – einer interdisziplinären Vortragsreihe zu Architektur und Design – referieren Eike Becker und Benedict Esche zum Thema: „Venedig sehen – und dann?“ Bei den architektonischen Berichten, die auf die 15. Architekturbiennale in Venedig Bezug nehmen, stehen die sich verändernden Ansprüche an Architekten, ihre Ideen und Bauweisen im Fokus. Ein „Berufsstarter“ und ein „alter Hase“ erzählen von ihrem Schaffen und den vielen Herausforderungen der modernen Zeit.

www.hda-koeln.de/kalender/310831_vitrabad/

#KölnerBaukulturKalender