Unser Veranstaltungstipp für den heutigen Abend: Iconic Houses – Fallingwater von Frank Lloyd Wright

Wer kennt es nicht: Das Haus Fallingwater von Frank Lloyd Wright, erbaut 1936-39. Millionen von Besuchern sind schon hierher gepilgert – zu diesem Haus, das auf vorbildliche Weise Architektur und Natur verbindet. Es spricht Lynda S. Waggoner, Direktorin von Fallingwater.
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Ein Veranstaltungstipp für den heutigen Abend: Lust oder Last? Die Architektur der 1960er und 1970er Jahre

Die Vortragsreihe architectural tuesday der Fakultät für Architektur widmet sich in diesem Semester der Architektur der 1960er und 1970er Jahre. Zwei ambivalente Jahrzehnte, dessen Potential in der heutigen Generation in den Hintergrund gerückt oder gar verschwunden scheint. In sechs Vorträgen soll der Charakter dieses Zeitalters noch einmal aufgezeigt und seine Relevanz für die zeitgenössische Architektur diskutiert werden.

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Mehr [als] Wohnraum!

Mehr Wohnraum! Das ist die Botschaft der Stunde, denn wir benötigen dringend Wohnraum. Vor allem für Menschen, die aufgrund ihres Einkommens, ihres gesellschaftlichen Status oder ihrer Bildung nicht am gesellschaftlichen Leben teilhaben können.

Mehr als Wohnraum! Das ist das Thema der Konferenz, denn diese Menschen benötigen nicht nur Wohnraum, sondern Lebensraum, in dem sie Beschäftigung finden, soziale Netzwerke knüpfen und ihren Kindern ein würdiges und sicheres Umfeld bieten können.

http://www.stadtbaukultur-nrw.de/projekte/mehr-als-wohnraum/

Unser Veranstaltungstipp für den heutigen Abend: Netzwerktreffen der Garteninitiativen

Das Netzwerk Urbanes Grün Köln im Biogarten Thurner Hof

Montag, 09.05.2016, 19:00 bis 21:00 Uhr | Biogarten Thurner Hof | Veranstalter: Netzwerk Urbanes Grün Köln, ein Projekt des hdak | Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich

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Ein Veranstaltungstipp für den heutigen Abend: „Das sprengt jeden Rahmen“

Ein Gespräch über Kostenexplosion und Terminüberschreitung bei Bauprojekten der Öffentlichen Hand

Elbphilharmonie, Flughafen Berlin-Brandenburg, Oper Köln: das sind nur drei von vielen öffentlichen Bauprojekten, die aus dem Ruder laufen. Die öffentliche Debatte über solche Projekte begnügt sich meist mit der Suche nach sogenannten Verantwortlichen. Man will den „Sündenbock“. Das kann der politische Gegner sein, die „unfähige Verwaltung“, „die“ Politik ganz allgemein. In der Sache führt diese Debatte kaum weiter. Das hdak macht den Versuch, über die Ursachen von Kostenexplosion und Terminüberschreitung ohne Polemik und Schuldzuweisung zu sprechen.

Es soll um strukturelle Ursachen gehen, die vermutlich eine größere Rolle spielen als persönliches Versagen Einzelner. An der Ursachenforschung beteiligen sich Dr. Martin Brans (Leiter der Niederlassung Köln Bau- und Liegenschaftsbetrieb BLB NRW), Klaus Harzendorf (Leiter des Amtes für Straßen und Verkehrstechnik der Stadt Köln), Klaus Küppers (Consultant bei Ernst & Young Köln), Petra Rinnenburger (Betriebsleiterin der Gebäudewirtschaft der Stadt Köln), Martin Struck (Diözesanbaumeister des Erzbistums Köln).

Gesprächsleitung: Jürgen Keimer (Vorstandsmitglied Haus der Architektur Köln)

Dienstag, 03.05.2016, 19:00 bis 20:00 Uhr | Haus der Architektur Köln, Josef-Haubrich-Hof, 50676 Köln | Veranstalter: Haus der Architektur Köln, in der Reihe „Jeden Dienstag 19 Uhr – eine Stunde Baukultur“ | Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich

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Ein Veranstaltungstipp für den heutigen Abend: Brüsseler Platz – Präsentation der Entwurfsvarianten

Die Stadt Köln lädt zur Präsentation der Entwurfsvarianten ein, die auf Grundlage der Ergebnisse der „Ideenwerkstatt Brüsseler Platz“ vom 11. März 2016 durch das beauftragte Planungsbüro ausgearbeitet wurden. Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern lokaler Interessen- und Akteursgruppen werden die verschiedenen Ideen zur Umstrukturierung und Umgestaltung anschließend diskutiert.

Dienstag, 3. Mai 2016, 19:00 Uhr | Pädagogisches Zentrum im Königin-Luise-Gymnasium, Eingang Albertusstraße 19a, 50667 Köln | Veranstalter: Stadt Köln | Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich

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Neu im #KölnerBaukulturKalender: Mit archipedes durchs Gerling Quartier

Zwischen Wasserspielen, Hochhäusern und der Eleganz der Fünfziger: Das 4,6 Hektar große, im Friesenviertel liegende, Gerling Areal mit seinen steinernen Flächen und Volumina bildet einen eigenen Kosmos inmitten der Kölner Innenstadt. Für die Anfangs des 20. Jahrhunderts gegründete Versicherung entstand vor allem ab den 50er Jahren eine eigene Stadt in der Stadt durch Hans Gerling, Konzernchef und ‚Architekt’ der ersten Stunde als quasi absolutistischem Bauherrn. Als vor fast fünf Jahre das Quartier verkauft wurde, konnte man gleichsam noch den Zigarrenqualm der Nachkriegszeit in den Gängen riechen.

Neue Termine 2016:

  • Mittwoch, 18. Mai 17.30 Uhr
  • Mittwoch, 8. Juni 17.30 Uhr

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