Ein Veranstaltungstipp für den heutigen Abend: Das Potential der Platte: Zur Umgestaltung von Großbauten des ‚Neuen Dresden‘

In der Reihe „architectural tuesday: Lust oder Last? – Die Architektur der 60er und 70er Jahre“: Die 1960er und 1970er Jahre sind architektonisch betrachtet zwei ambivalente Jahrzehnte, deren Potential heute in den Hintergrund gerückt oder gar verschwunden scheint. Die Vortragsreihe „architectural tuesday“ der Fakultät für Architektur zeigt in fünf Vorträgen und einer Diskussionsrunde den Charakter dieser Zeit auf und thematisiert ihre Relevanz für die zeitgenössische Architektur. Mehr…

Neu im #KölnerBaukulturKalender: BDA Montagsgespräch – Köln gelingt! Der Mülheimer Süden zwischen Masterplanung und Initiativen

Montag, 20. Juni – Vor vier Jahren entschied der damals neue Baudezernent Franz-Josef Höing die Entwicklung des südlichen Mülheims zu einem seiner Schwerpunktprojekte zu machen und leitete Planungsverfahren ein. Das Montagsgespräch soll zeigen, welche Initiativen vor Ort aktiv sind, wie weit der Masterplan bereits konkretisiert wurde und welche Konflikte bzw. Potentiale sich aus der Planung „von unten“ und „von oben“ ergeben können. Mehr…

Neu im #KölnerBaukulturKalender: Zwischenpräsentation Deutzer Hafen

Freitag, 10. Juni & Samstag, 11. Juni – Die Stadt Köln lädt gemeinsam mit der Entwicklungsgesellschaft moderne stadt interessierte Bürgerinnen und Bürger ein, ein neues Stück Stadt mitzugestalten. Nach der Auftaktveranstaltung im Februar werden bei dieser Zwischenpräsentation in der Essigfabrik erste Konzepte präsentiert und gemeinsam diskutiert. Mehr…

Unser Tagestipp: Ortstermin – Hochhäuser kommen in die Jahre: Abriss oder Denkmalschutz?

Aktuelle Beispiele aus Köln zeigen die Bandbreite des Umgangs mit Hochhäusern der Nachkriegszeit: Vor einiger Zeit wurde das Hochhaus des ehemaligen Polizeipräsidiums abgerissen, noch in diesem Jahr soll die Sprengung des ehemaligen Deutsche-Welle-Hochhauses anstehen. Bei einem Ortstermin im denkmalgeschützten ehemaligen KHD- und jetzigen Hochhaus der koelnmesse sollen Fragen zum Umgang mit Hochhäusern der Nachkriegszeit zwischen Abriss, Sanierung und Denkmalschutz erörtert werden.
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Neu im #KölnerBaukulturKalender: SmartCity Cologne-Konferenz „Gutes Klima für Köln“

Montag, 20. Juni – Die Aktivitäten und die Projekte unter dem Dach von SmartCity Cologne sind zu einem wichtigen Faktor bei der Entwicklung einer innovativen, zukunftsfähigen und klimaschützenden Stadt und deren Gesellschaft geworden. Neben einem Keynote-Vortrag von Prof. Heiko Röhl zur Bedeutung smarter Kooperation werden interessante Startups die Gelegenheit zur Kurzvorstellung ihrer Ideen und Beiträge für ein smartes Köln haben, die durch die Konferenzteilnehmenden zur Prämierung bewertet werden. Mehr…

Heute Abend in der Reihe „Jeden Dienstag 19 Uhr – eine Stunde Baukultur“: Ein Spaziergang über den Kunstparcours im Kulturquartier Agrippa. Ein Beitrag zur new talents biennale 2016

Die Kunstbiennale new talents belebt das Kulturquartier Agrippa und ist auch in diesem Jahr zu Gast im hdak-Kubus. Die Kuratoren des Festivals laden zum Rundgang durch den diesjährigen Parcours und zur Entdeckungsreise zu überraschenden Orten und ungewöhnlichen künstlerischen Positionen.

Heute um 19 Uhr geht es in einem Spaziergang über den Kunstparcours im Kulturquartier Agrippa. Treffpunkt: Haus der Architektur Köln / zentraler Infopoint der new talents. Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich.

Neu im #KölnerBaukulturKalender: Zweites Kölner Stadtgespräch – Lebendige Demokratie durch gute Beteiligungskultur

14. Juni 2016, 19:00 Uhr, Bezirksrathaus Kalk – Der Rat hat die Durchführung eines Bürgerbeteiligungsprozesses 2013 in Gang gesetzt. Die Kölner Öffentlichkeit soll hierzu die Möglichkeit erhalten, aktiv an der Gestaltung dieser Leitlinien mitzuwirken. Oberbürgermeisterin Henriette Reker möchte die in ihrem Wahlkampf begonnenen Stadtgespräche nutzen, und die Bürgerinnen und Bürger – beginnend im Rathaus und nachfolgend in allen Kölner Stadtbezirken – über die bisher erreichten Ergebnisse und die weiter geplanten Schritte zu informieren und zu diskutieren.
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Neu im #KölnerBaukulturKalender: Kölner Perspektiven zur Strategischen Stadtentwicklung

13. Juni 2016, 19:30 Uhr, Forum Volkshochschule

Die Stadt Köln und ihre Partner, die Industrie- und Handelskammer zu Köln, das Kölner „KAP Forum – Architektur, Technologie, Design“ und der Kölner Stadt-Anzeiger setzen die 2014 ins Leben gerufene Veranstaltungsreihe „Kölner Perspektiven“ in diesem Jahr mit dem Schwerpunkt „Strategische Stadtentwicklung“ fort. Die vierteilige Reihe widmet sich den Fragestellungen der zukünftigen, strategischen Gestaltung wachsender Städte.
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Unser Tagestipp: Commons & Cologne – Kunibertsviertel – Performativer Stadtspaziergang und Skulptur-Einweihung

Doris Frohnapfel und Ina Wudtke untersuchen den städtischen Raum, sie begeben sich auf „Spurensuche“ und „Spurensicherung“, orientieren sich an den Schichten von städtischen Orten und Territorien. Für das StadtLabor im Bereich Kunibertsviertel / Eigelstein / Ebertplätze entwickelten beide Künstlerinnen zusammen eine Veranstaltungs- und Performancereihe für 2016 quer durch das Planquadrat mit dem Titel „Commons & Cologne“.
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Heute Abend in der Reihe „Jeden Dienstag 19 Uhr – eine Stunde Baukultur“: Ein historisch-architektonischer Spaziergang durchs Kulturquartier Agrippa

Die Kunstbiennale new talents belebt das Kulturquartier Agrippa und ist auch in diesem Jahr zu Gast im hdak-Kubus. Aus diesem Anlass laden wir ein zu zwei gemeinsamen Veranstaltungen: am 24.05. zu einem historisch-architektonischen Spaziergang durch unser Quartier, das von vielen Kölnern immer noch kaum wahrgenommen wird, und am 31.05. zu einer Führung zu den vielen Präsentationsorten der new talents biennale im Viertel.
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Ein Veranstaltungstipp für den heutigen Abend: Lust oder Last? Die Architektur der 1960er und 1970er Jahre

Skulpturale Architektur aus Sichtbeton, errichtet auch als Fertigteil- oder  Montagebau, prägt seit vielen Jahren das Bild unserer Städte und Landschaften. Der Vortrag „Der sogenannte Brutalismus und die skulpturale Architektur im 20. Jahrhundert“ des Kunsthistorikers und Autors Dr. phil. Ulrich Krings will das Gespür für die außerordentlichen Qualitäten dieser Groß-Skulpturen wecken.
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